OMANUT RADIO
In Krisen­tagen gebo­­ren, soll das Omanut Radio die­sen durch Ent­­decker­lust und Fabu­lier­­kunst die Stirne bie­ten und auch in Zei­ten der Nor­ma­­li­tät durch Wissens­­ver­mitt­­lung und ge­ho­be­ne Unter­­hal­­tung glänzen.

Radio SRF Beitrag zur Omanut-Ausstellung im Strauhof

Radio SRF Beitrag zur Omanut-Ausstellung im Strauhof
Auch Radio SRF berichtet vom 80-Jahre-Jubiläum und der Omanut-Ausstellung im Strauhof. Interview mit der Kuratorin Karen Roth
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Marko Rothmüller – der Sänger und Forscher

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Marko Rothmüller - der Sänger und Forscher
Als Sänger machte Marko Rothmüller international Karriere. In Zürich, später in Wien, London und New York sang er die grossen Partien von Verdi, Wagner, Puccini und Strauss.  1941 ist er nicht nur die treibende Kraft bei der Gründung von Omanut, Marko Rothmüller beginnt auch ein ebenso kühnes wie langwieriges Projekt: er schreibt ein Buch über “Die Musik der Juden”, eine geschichtliche Darstellung, die zur Übersicht und Einführung dienen möge.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Heinz Rosen – der Tänzer und Choreograph

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Heinz Rosen - der Tänzer und Choreograph
1941 war kein einfaches Jahr für Heinz Rosen. Viel Arbeit am Stadttheater Zürich, Probleme mit dem Intendanten und sein in Hannover lebender Vater wird deportiert. Aber kein Laut der Klage von Rosen ist überliefert. Nach Zürich wird er Chef in Basel und schliesslich an der Staatsoper in München, wo er zehn Jahre lang grosse Ballett-Abende kreiert, aber auch stets bemüht ist, andern die Bühne zu überlassen: Gastchoreographen und internationale Ballett-Kompagnien, die er nach München einlädt. Rosens Bewegungssprache ist geprägt vom Ausdruckstanz Rudolf Labans und dem Tanztheater Kurt Jooss‘, aber auch vom klassisch russischen  Ballett. Aber wichtiger als die schöne Linie und die virtuose Schrittkombination war ihm stets die emotionale Aussagen. Bewegung war ihm nur Mittel zum theatralischen Zweck. Heinz Rosen war durch und durch ein homme de théâtre.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Kurt Hirschfeld – der Dramaturg und Theaterdirektor

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Kurt Hirschfeld – der Dramaturg und Theaterdirektor
«Er war alles andere als unscheinbar, aber er wollte nicht in Erscheinung treten». So charakterisierte ihn ein Mitarbeiter. Zwischen 1933 und 1964 arbeitete er am Schauspielhaus Zürich als Dramaturg, Regisseur und Intendant. Die grossen Zeiten des Pfauentheaters sind wesentlich ihm zu verdanken.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Leopold Lindtberg – der Theater- und Filmregisseur

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Leopold Lindtberg – der Theater- und Filmregisseur
Er war ein internationaler, verschweizerter Wiener. Er inszenierte Publikumsknüller wie «Füsilier Wipf» und aktualisierte Klassiker wie Goethes «Faust». Dass er Jude war, mussten ihm nicht erst die Nazis beibringen.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Alexander Schaichet – der Geiger und Dirigent

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Alexander Schaichet - der Geiger und Dirigent
Der Geiger und Dirigent Alexander Schaichet ist der Doyen unter den Gründern, der bereits 1914 in die Schweiz kam, eigentlich nur ein paar Wochen bleiben wollte, aber vom ersten Weltkrieg überrascht wurde und mit seinem russischen Pass nicht mehr nach Deutschland reisen konnte, wo er eine Konzertmeisterstelle hatte.  Als er 1941 zum ersten Präsidenten von Omanut gewählt wird, hat er in Zürich bereits ein Orchester gegründet und ist Professor einer Geigenklasse an der Musikhochschule.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Toni Aktuaryus – der Kunsthändler und Musikliebhaber

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Toni Aktuaryus – der Kunsthändler und Musikliebhaber
Eigentlich wollte er Dirigent werden. Seine Galerie an der Bahnhof- und Pelikanstrasse in Zürich war in den Dreissiger und Vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein kultureller «Leuchtturm», wie die Historikerin Elisabeth Eggimann Gerber erklärt. Geheimnisvoll bleibt das Ende der Galerie.
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DREI STERNE FÜR MICHAEL ZOCHOW: EIN PORTRÄT UND EIN HÖRSPIEL

DREI STERNE FÜR MICHAEL ZOCHOW: EIN PORTRÄT UND EIN HÖRSPIEL
Ein Porträt Michael Zochows von Felix Schneider und die Hörspielfassung von „Drei Sterne über dem Baldachin“ in der Regie von Katja Früh (Radio DRS 1991) sollen den tschechisch-schweizerischen Dramatiker, der sich in seinen Werken immer wieder mit seiner jüdischen Identität auseinandergesetzt hat, in Erinnerung rufen.
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Pandora als Hoffnungs­trägerin

Pandora als Hoffnungs­trägerin
Kann Fiktion Realität besser beschreiben, Entwicklungen klarer deuten und gesellschaftliche Mechanismen eindringlicher offen legen als blosse Zahlen? Elisabeth Bronfen dringt in ihrem aktuellen Essay «Angesteckt - Zeitgemässes über Pandemie und Kultur» (Echtzeit Verlag, Zürich 2020) tief in das kulturelle Gedächtnis, um die gegenwärtige Pandemie einzuordnen. Im Gespräch mit Tachles-Chefredakteur Yves Kugelmann reflektiert sie im Kontext der aktuellenLage über Texte von u.a. Albert Camus, Sigmund Freud, Susan Sonntag.
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In Wort und Bild wer­­den in un­re­gel­­mässigen Ab­stän­den Bei­­trä­ge von zu­ge­­wand­ten Jour­na­list­­*innen, Kün­stler­­*innen und Kul­tur­­ver­mitt­­ler­­­*innen ge­sen­det.

Omanut ver­grössert da­mit sei­nen Radius und bie­tet ein wei­te­res For­mat an, das sei­ne Ar­beit als Ver­an­stal­ter viel­schich­ti­ger ge­stal­tet.

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Radio SRF Beitrag zur Omanut-Ausstellung im Strauhof

Radio SRF Beitrag zur Omanut-Ausstellung im Strauhof
Auch Radio SRF berichtet vom 80-Jahre-Jubiläum und der Omanut-Ausstellung im Strauhof. Interview mit der Kuratorin Karen Roth
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Marko Rothmüller – der Sänger und Forscher

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Marko Rothmüller - der Sänger und Forscher
Als Sänger machte Marko Rothmüller international Karriere. In Zürich, später in Wien, London und New York sang er die grossen Partien von Verdi, Wagner, Puccini und Strauss.  1941 ist er nicht nur die treibende Kraft bei der Gründung von Omanut, Marko Rothmüller beginnt auch ein ebenso kühnes wie langwieriges Projekt: er schreibt ein Buch über “Die Musik der Juden”, eine geschichtliche Darstellung, die zur Übersicht und Einführung dienen möge.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Heinz Rosen – der Tänzer und Choreograph

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Heinz Rosen - der Tänzer und Choreograph
1941 war kein einfaches Jahr für Heinz Rosen. Viel Arbeit am Stadttheater Zürich, Probleme mit dem Intendanten und sein in Hannover lebender Vater wird deportiert. Aber kein Laut der Klage von Rosen ist überliefert. Nach Zürich wird er Chef in Basel und schliesslich an der Staatsoper in München, wo er zehn Jahre lang grosse Ballett-Abende kreiert, aber auch stets bemüht ist, andern die Bühne zu überlassen: Gastchoreographen und internationale Ballett-Kompagnien, die er nach München einlädt. Rosens Bewegungssprache ist geprägt vom Ausdruckstanz Rudolf Labans und dem Tanztheater Kurt Jooss‘, aber auch vom klassisch russischen  Ballett. Aber wichtiger als die schöne Linie und die virtuose Schrittkombination war ihm stets die emotionale Aussagen. Bewegung war ihm nur Mittel zum theatralischen Zweck. Heinz Rosen war durch und durch ein homme de théâtre.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Kurt Hirschfeld – der Dramaturg und Theaterdirektor

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Kurt Hirschfeld – der Dramaturg und Theaterdirektor
«Er war alles andere als unscheinbar, aber er wollte nicht in Erscheinung treten». So charakterisierte ihn ein Mitarbeiter. Zwischen 1933 und 1964 arbeitete er am Schauspielhaus Zürich als Dramaturg, Regisseur und Intendant. Die grossen Zeiten des Pfauentheaters sind wesentlich ihm zu verdanken.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Leopold Lindtberg – der Theater- und Filmregisseur

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Leopold Lindtberg – der Theater- und Filmregisseur
Er war ein internationaler, verschweizerter Wiener. Er inszenierte Publikumsknüller wie «Füsilier Wipf» und aktualisierte Klassiker wie Goethes «Faust». Dass er Jude war, mussten ihm nicht erst die Nazis beibringen.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Alexander Schaichet – der Geiger und Dirigent

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Alexander Schaichet - der Geiger und Dirigent
Der Geiger und Dirigent Alexander Schaichet ist der Doyen unter den Gründern, der bereits 1914 in die Schweiz kam, eigentlich nur ein paar Wochen bleiben wollte, aber vom ersten Weltkrieg überrascht wurde und mit seinem russischen Pass nicht mehr nach Deutschland reisen konnte, wo er eine Konzertmeisterstelle hatte.  Als er 1941 zum ersten Präsidenten von Omanut gewählt wird, hat er in Zürich bereits ein Orchester gegründet und ist Professor einer Geigenklasse an der Musikhochschule.
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80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Toni Aktuaryus – der Kunsthändler und Musikliebhaber

80 Jahre Omanut – das waren die Gründer: Toni Aktuaryus – der Kunsthändler und Musikliebhaber
Eigentlich wollte er Dirigent werden. Seine Galerie an der Bahnhof- und Pelikanstrasse in Zürich war in den Dreissiger und Vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein kultureller «Leuchtturm», wie die Historikerin Elisabeth Eggimann Gerber erklärt. Geheimnisvoll bleibt das Ende der Galerie.
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DREI STERNE FÜR MICHAEL ZOCHOW: EIN PORTRÄT UND EIN HÖRSPIEL

DREI STERNE FÜR MICHAEL ZOCHOW: EIN PORTRÄT UND EIN HÖRSPIEL
Ein Porträt Michael Zochows von Felix Schneider und die Hörspielfassung von „Drei Sterne über dem Baldachin“ in der Regie von Katja Früh (Radio DRS 1991) sollen den tschechisch-schweizerischen Dramatiker, der sich in seinen Werken immer wieder mit seiner jüdischen Identität auseinandergesetzt hat, in Erinnerung rufen.
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Pandora als Hoffnungs­trägerin

Pandora als Hoffnungs­trägerin
Kann Fiktion Realität besser beschreiben, Entwicklungen klarer deuten und gesellschaftliche Mechanismen eindringlicher offen legen als blosse Zahlen? Elisabeth Bronfen dringt in ihrem aktuellen Essay «Angesteckt - Zeitgemässes über Pandemie und Kultur» (Echtzeit Verlag, Zürich 2020) tief in das kulturelle Gedächtnis, um die gegenwärtige Pandemie einzuordnen. Im Gespräch mit Tachles-Chefredakteur Yves Kugelmann reflektiert sie im Kontext der aktuellenLage über Texte von u.a. Albert Camus, Sigmund Freud, Susan Sonntag.
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Omanut- Hauskonzert mit dem Duo Alto

Omanut- Hauskonzert mit dem Duo Alto
Wenn Noa Mick am Saxophon und Anat Nazarathy an der Querflöte zeitgenössische Musik spielen, wird die Schwingung, die sie erzeugen, zum dritten Instrument im Raum. Wie diese zustande kommt und was es mit Elliott Carters „Ordnung im Chaos“ auf sich hat, erklären die beiden israelischen Musikerinnen zwischen den Programmstücken von u.a. Giacinto Scelsi, Katharina Rosenberger und Eli Korman. Das Omanut- Hauskonzert mit dem Duo Alto fand am 6.Dezember 2020 statt.
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Drei Sterne für Michael Zochow – Ein Hörspiel und ein Porträt auf Omanut-Radio

Drei Sterne für Michael Zochow – Ein Hörspiel und ein Porträt auf Omanut-Radio
Freitag,
25. Dezember
2020
«Am 21.9. 1968 überschritten wir die Schweizer Grenze, und nachdem wir drei Tage im Flüchtlingslager in Buchs verbracht hatten, wurden wir in die Gemeinde Stäfa überführt. Gemeinde Stäfa nahm uns auf und gab uns eine Wohngelegenheit zuerst im Hotel Rössli, später im Bürgerheim...»
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Jüdischer Christmas-Cake
eine indische Delikatesse

Jüdischer Christmas-Cake <br> eine indische Delikatesse
Die schweizerisch-indische Journalistin Chitra-Lekha Sarkar entdeckte überraschend das reiche Erbe der jüdischen Gemeinschaft Indiens und hat sich auf eine Spurensuche begeben, von der sie im Gespräch mit Karen Roth berichtet.
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zum Todestag von Ágnes Heller

zum Todestag von Ágnes Heller
Die ungarische Philosophin Ágnes Heller hat Omanut zweimal besucht und einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Sie war nicht nur eine wichtige liberale Denkerin, sondern auch eine Geniesserin und eine leidenschaftliche Schwimmerin.
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Ella Ronen live aus dem Moods
Mittwoch, 17. Juni 2020, 20:30 Uhr

Ella Ronen live aus dem Moods <br> Mittwoch, 17. Juni 2020, 20:30 Uhr
Die in Tel Aviv geborene Ella Ronen lebt seit einigen Jahren in der Schweiz. Nach den Alben „The Maze“ (2014) mit englischen und „Toska“ (2018) mit hebräischen Liedern stellt sie nun ihr neues Werk „Motherland“ vor, das ihre Erfahrungen als Mutter und im Ausland lebende Israelin reflektiert.
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Nurit Hirschfeld
in concert

Nurit Hirschfeld <br> in concert
Die junge Sängerin und Schauspielerin Nurit Hirschfeld teilte gestern mit einem begeisterten Omanut- Publikum ihre Entdeckung der in der Shoa ermorderten Dichterin Selma Meerbaum-Eisinger und spielte mit ihren Bandmitgliedern Yannitz Steitz und Filip auf der Maur Lieder von ihrer letzten EP „For Selma“. Hier geht es zum Konzert.
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Kochen mit Leidenschaft und Grips

Kochen mit Leidenschaft und Grips
Professorin Elisabeth Bronfen liebt das Denken, das Kochen und die Verbindung von beiden. Die 62jährige lehrt Anglistik in Zürich und New York. Sie forscht in den Bereichen Gender Studies, Ästhetik, Film – und in ihrer Küche: «Besessen. Meine Kochmemoiren» heisst ihr Koch-, Erzähl- und Reflexionsbuch. Die Rezepte: zeitgemässe «Hausmannskost». Die Erklärungen: analytisch zupackend. Die Geschichten: erinnerungsreich. Das Ganze: lustvoll. Gabriela Kaegi und Felix Schneider unterhalten sich mit Elisabeth Bronfen.
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«Werft die Waffen weg! Deutsch­land hat kapi­tu­liert!»
Teil 2

«Werft die Waffen weg! Deutsch­land hat kapi­tu­liert!»<br /> Teil 2
Vor 75 Jahren wurde Deutschland besiegt. Felix Schneider nimmt dies zum Anlass, in den grossartigen und zu Unrecht vergessenen Lebenserinnerungen «Der grauende Morgen» des Schauspielers und Regisseurs Imo Moszkowicz zu lesen. In Teil 2 der Sendefolge soll an Beispielen deutlich werden, was das Besondere an Moszkowicz’ Erinnerungen ist: Die vielen dramatische Szenen, die reich an Widersprüchen sind.
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Wie erzähle ich meinem Kinde vom Holocaust?

Wie erzähle ich meinem Kinde vom Holocaust?
Wie erzähle ich meinem Kinde vom Holocaust? Katharina Hardy, die das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebt hat, antwortet mit klaren Worten: Gar nicht.
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75 Jahre Kriegsende – erinnern und tradieren
Teil 1

75 Jahre Kriegsende – erinnern und tradieren<br /> Teil 1
Am 8. Mai, wurde das offizielle Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa und die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus begangen. Am gleichen Tag erreichte die Rote Armee Theresienstadt. Für unzählige Insassen kam die Rettung zu spät. Auch die beiden Komponisten Viktor Ullmann und Gideon Klein waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr am Leben. Der kanadische Pianist Ben Cruchley widmet ihnen ein Konzert.
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«Werft die Waffen weg! Deutsch­land hat kapi­tu­liert!»
Teil 1

«Werft die Waffen weg! Deutsch­land hat kapi­tu­liert!»<br /> Teil 1
Vor 75 Jahren wurde Deutschland besiegt. Felix Schneider nimmt dies zum Anlass, in den grossartigen und zu Unrecht vergessenen Lebenserinnerungen «Der grauende Morgen» des Schauspielers und Regisseurs Imo Moszkowicz zu lesen. Teil 1 der Sendefolge: Häftling 104998, Moszkowicz Imo, spielt in Auschwitz-Monowitz einen Operettenkapitän und muss auf den Todesmarsch. Befreiung? Sicher! Stunde Null? Sicher nicht!
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GLIK

GLIK
„Glik“, ein jiddisches Lied gespielt von Dan Wiener
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Berliner Gespräche 2

Berliner Gespräche 2
Dieses Mal unterhält sich die in Berlin lebende amerikanisch-israelische Sängerin und Schauspielerin Ruth Rosenfeld mit dem Gründer von Musethica, Avri Levitan.
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Der Geiger Ronny Spiegel: ich bin einfach neugierig! Teil 2

Der Geiger Ronny Spiegel: ich bin einfach neugierig! Teil 2
Ein bisschen sieht er aus wie ein wandernder Musikant, Ronny Spiegel, wenn er sich auf seiner Webseite mit der Geige auf der Schulter präsentiert. Ja, sagt er, und eine Geige ist ein leichtes Gepäck.
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Der Geiger Ronny Spiegel: Corona hat mich zum Millionär gemacht!
Teil 1

Der Geiger Ronny Spiegel: Corona hat mich zum Millionär gemacht!<br /> Teil 1
Ronny Spiegel lacht bei diesem Satz. Denn finanziell ist Corona für jeden freischaffenden Musiker eine Katastrophe. Aber Zeit hat er plötzlich, viel Zeit, eben: er ist Zeitmillionär.
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Die rauschenden
20er Jahre

Die rauschenden <br> 20er Jahre
Die Ausstellung “Schall und Rauch. Die wilden 20er“ hätte heute, am 24. April 2020, im Kunsthaus Zürich eröffnet werden sollen. Kuratorin Cathérine Hug erzählt im Gespräch mit Karen Roth wie es ist, ein mit so viel Vorbereitung verbundenes  Ereignis verschieben zu müssen.
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CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 2

CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 2
Jetzt im zweiten Teil geht es um „bessarabische Nächte“, ein Ensemble, das Cléna Stein gegründet hat, mit dem sie historischen Klezmer spielt und mit dieser Musik zu ihren Wurzeln und zu ihrem Judentum gefunden hat.
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CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 1

CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 1
Wie sieht es denn zur Zeit aus, das Leben einer Kontrabassistin, die eigentlich fast immer mit andern zusammen musiziert, in grösseren und kleineren Ensembles, und die in verschiedensten Musikstilen zuhause ist.
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Berliner Gespräche

Berliner Gespräche
Ruth Rosenfeld, die bereits 2019 beim Omanut-Anlass für Rosa Luxemburg aufgetreten ist, berichtet für uns aus Berlin, wo sie lebt und wirkt.
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Heinrich Heine zum zweiten – ein Nachklang

Heinrich Heine zum zweiten - ein Nachklang
Als sich der junge Heine zum ersten Mal mit dem Judentum beschäftigt und seinen Roman "Der Rabbi von Bacherach" zu schreiben beginnt, entsteht gleichzeitig auch eine ganze Reihe von Gedichten, rund etwa 50 Stück.
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Pessach mit
Heinrich Heine

Pessach mit <br> Heinrich Heine
Ob Heinrich Heine die Pessach-Haggadah, die sein Urgrossvater, der Düsseldorfer Hoffaktor Lazarus von Geldern 1723 für seine Familie schreiben liess, wirklich kannte, ist nicht sicher.
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Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache

Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache
Yaara Tal und Andreas Groethuysen kamen vor über 30 Jahren zusammen – und sind sind seither gemein­sam unterwegs – als Klavierduo Tal Groethuysen.
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Dan Wiener: Noahs neue Arche. Oder: Was ist uns wichtig im Leben?

Dan Wiener: Noahs neue Arche. Oder: Was ist uns wichtig im Leben?
Per Arche in eine neue Zeit – was nehmen wir mit? Der Schauspieler, Musiker und Autor Dan Wiener hat Jüdinnen und Juden gefragt, was ihnen so wichtig ist im Leben, dass sie es, im Falle eines Weltunterganges, im Kopf und im Herzen mitnehmen wollten in eine neue Welt.
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Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache

Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache
Yaara Tal und Andreas Groethuysen kamen vor über 30 Jahren zusammen – und sind sind seither gemein­sam unterwegs – als Klavierduo Tal Groethuysen.
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Pessach-Geschichten

Pessach-Geschichten
Dass das „Erzählfest“ Pessach Sujet von unzähligen Kindergeschichten ist, verwundert nicht, doch braucht es einen Buchliebhaber wie Oded Fluss, um die echten Perlen unter ihnen zu finden.
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Marc Minkowski

Marc Minkowski
Anfangs März reiste eine Gruppe neugieriger Opern­lieb­haber­Innen mit Omanut nach Genf und besuchte im Grand Théâtre eine Vor­stellung von Giacomo Meyerbeers 5stündiger Grand Opéra „Les Huguenots“.
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