11.30 - 14.30 Uhr:
Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, ihre Anregungen für die Zukunft des Vereins mit uns zu teilen. Wir freuen uns über eine kurze Beschreibung des Inputs bis Ende Jahr. Am Geburtstagsfest werden die verschiedenen Eingaben – von Kurzreferat über Gedicht zu Plädoyer – in einer grossen Runde vorgetragen, diskutiert und weiterentwickelt. Danach gibt es einen gemeinsamen Imbiss.
15.00 - 18.00 Uhr:
Wir haben Kathrine Tschemerinsky, Benjamin Balint und Orly Noa Rabinyan gebeten, ihre «Visions of Tomorrow» zu skizzieren. Unsere drei internationalen Gäste werden um 15, 16 und 17 Uhr ihre jeweiligen Vorstellungen zu einer jüdischen Kultur und Identität für unsere Zeit auf Englisch präsentieren. Dazwischen gibt es musikalische Intermezzi mit Rotem Eylam (Gitarre), Mark Abramovski (Bass) und Isaac Dubow (Trompete) und danach eine kurze Paneldiskussion gefolgt von einem Lechaim auf Omanut mit Glühwein im Beijz-Garten.
Orly Noa Rabinyan (geb. 1978) ist eine freie israelische Theaterregisseurin, Autorin und Voice Artistin; ihre Eltern stammen aus dem Iran. In ihren Werken setzt sie sich mit multikulturellen und mehrsprachigen Dynamiken auseinander. 2022 schrieb und inszenierte sie für Omanut das Stück «Multi Verse», aufgeführt am Theater Neumarkt. Aktuell arbeitet sie als Dramaturgin an der Dokumentartheaterproduktion «War Diaries» über die ersten Monate nach dem 7. Oktober 2023. Ihr Stück «The Appeal» wird sie im April 2026 in Luxemburg inszenieren. Sie lebt in Zürich.
Kathrine Tschemerinsky (geb. 1988) ist Kulturredakteurin bei der dänischen Wochenzeitung Weekendavisen. Sie hat an der Universität Kopenhagen, an der Hebrew University in Jerusalem und an der Columbia University in New York Anthropologie studiert. 2024 hat sie einen Essay zur Omanut-Neujahrsgabe «Mein Judentum» beigetragen. Sie lebt mit ihrer Familie in Kopenhagen.
Benjamin Balint (geb.1976) ist Autor von «Kafkas letzter Prozess» (S. Fischer Verlag), ausgezeichnet mit dem Sami-Rohr-Preis für jüdische Literatur. Sein jüngstes Werk «Bruno Schulz: An Artist, a Murder, and the Hijacking of History» (Norton), Editors’ Choice der New York Times, erhielt 2024 einen National Jewish Book Award. Seine Essays und Rezensionen erscheinen u.a. in der New York Times und der Jewish Review of Books und seine Übersetzungen aus dem Hebräischen wurden im New Yorker veröffentlicht. Er hat Literatur am Dartmouth College, an der Universität Freiburg und im Humanities-Programm des Bard College in Ostjerusalem unterrichtet. Er ist eben von Jerusalem nach Wien übersiedelt.
11.30 - 14.30 Uhr:
Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, ihre Anregungen für die Zukunft des Vereins mit uns zu teilen. Wir freuen uns über eine kurze Beschreibung des Inputs bis Ende Jahr. Am Geburtstagsfest werden die verschiedenen Eingaben – von Kurzreferat über Gedicht zu Plädoyer – in einer grossen Runde vorgetragen, diskutiert und weiterentwickelt. Danach gibt es einen gemeinsamen Imbiss.
15.00 - 18.00 Uhr:
Wir haben Kathrine Tschemerinsky, Benjamin Balint und Orly Noa Rabinyan gebeten, ihre «Visions of Tomorrow» zu skizzieren. Unsere drei internationalen Gäste werden um 15, 16 und 17 Uhr ihre jeweiligen Vorstellungen zu einer jüdischen Kultur und Identität für unsere Zeit auf Englisch präsentieren. Dazwischen gibt es musikalische Intermezzi mit Rotem Eylam (Gitarre), Mark Abramovski (Bass) und Isaac Dubow (Trompete) und danach eine kurze Paneldiskussion gefolgt von einem Lechaim auf Omanut mit Glühwein im Beijz-Garten.
Orly Noa Rabinyan (geb. 1978) ist eine freie israelische Theaterregisseurin, Autorin und Voice Artistin; ihre Eltern stammen aus dem Iran. In ihren Werken setzt sie sich mit multikulturellen und mehrsprachigen Dynamiken auseinander. 2022 schrieb und inszenierte sie für Omanut das Stück «Multi Verse», aufgeführt am Theater Neumarkt. Aktuell arbeitet sie als Dramaturgin an der Dokumentartheaterproduktion «War Diaries» über die ersten Monate nach dem 7. Oktober 2023. Ihr Stück «The Appeal» wird sie im April 2026 in Luxemburg inszenieren. Sie lebt in Zürich.
Kathrine Tschemerinsky (geb. 1988) ist Kulturredakteurin bei der dänischen Wochenzeitung Weekendavisen. Sie hat an der Universität Kopenhagen, an der Hebrew University in Jerusalem und an der Columbia University in New York Anthropologie studiert. 2024 hat sie einen Essay zur Omanut-Neujahrsgabe «Mein Judentum» beigetragen. Sie lebt mit ihrer Familie in Kopenhagen.
Benjamin Balint (geb.1976) ist Autor von «Kafkas letzter Prozess» (S. Fischer Verlag), ausgezeichnet mit dem Sami-Rohr-Preis für jüdische Literatur. Sein jüngstes Werk «Bruno Schulz: An Artist, a Murder, and the Hijacking of History» (Norton), Editors’ Choice der New York Times, erhielt 2024 einen National Jewish Book Award. Seine Essays und Rezensionen erscheinen u.a. in der New York Times und der Jewish Review of Books und seine Übersetzungen aus dem Hebräischen wurden im New Yorker veröffentlicht. Er hat Literatur am Dartmouth College, an der Universität Freiburg und im Humanities-Programm des Bard College in Ostjerusalem unterrichtet. Er ist eben von Jerusalem nach Wien übersiedelt.