Fatma Shanans Arbeiten sind geprägt von der Suche nach ihrer persönlichen Identität und dem Platz des einzelnen Menschen in der Gemeinschaft. In ihren Gemälden erhalten Betrachtende Einblick in ihre Lebenswelt und werden dazu aufgefordert, ihre eigene Sicht zu aktivieren. Dabei bleiben die Bilder stets geheimnisvoll. Ihre Werke zeichnen sich durch theatralische Perspektiven auf inszenierte Kompositionen aus. Häufig geht den Bildern eine performative Arbeit voraus, in der sie autobiographische Erzählungen oder die Interaktion mit der Natur einfliessen lässt.
Shanans Kunst zielt darauf ab, feste Definitionen der Malerei sowie geschlechtliche, nationale und ethnische Identitäten zu dekonstruieren. Die Künstlerin beschäftigt sich in ihrer Arbeit häufig mit Bildern von Teppichen. Dabei nutzt sie den weiblichen Körper, um die physischen und symbolischen Grenzen des Teppichs und den damit verbundenen gesellschaftlichen Gefügen zu untersuchen. Inspiriert von Walt Whitmans «Leaves of Grass» hat Shanan in den letzten Jahren ihr Verhältnis zu ihrer Umgebung neu reflektiert. Whitmans Erkundung der unvermittelten Beziehung zwischen Mensch und Welt zelebriert die Verbundenheit des Menschen mit der Natur und beschreibt das Gras als Vorbote der ewigen, zyklischen Erneuerung.
Nach dem Gespräch rundet ein Apéro im Garten die Veranstaltung ab.
Fatma Shanan (*1986) wuchs in Julis, einem drusischen Dorf im Norden Israels auf. In ihrer Praxis fokussiert sie auf figurative Malerei, wobei sie hauptsächlich Öl auf Leinwand verwendet. Ihre Werke wurden in Einzelausstellungen, etwa bei Artport Tel Aviv (2025), in der Galerie Dittrich & Schlechtriem in Berlin (2021 und 2023) oder im Tel Aviv Museum of Art (2017), sowie in verschiedenen Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im Kunsthaus Zürich (2023), im «Contemporary Art Museum of Villa Croce» in Genova (2022) oder im «Museum of Islamic Art» in Jerusalem (2020). Für ihre künstlerischen Leistungen erhielt Shanan mehrere Preise und Stipendien.
Fatma Shanans Arbeiten sind geprägt von der Suche nach ihrer persönlichen Identität und dem Platz des einzelnen Menschen in der Gemeinschaft. In ihren Gemälden erhalten Betrachtende Einblick in ihre Lebenswelt und werden dazu aufgefordert, ihre eigene Sicht zu aktivieren. Dabei bleiben die Bilder stets geheimnisvoll. Ihre Werke zeichnen sich durch theatralische Perspektiven auf inszenierte Kompositionen aus. Häufig geht den Bildern eine performative Arbeit voraus, in der sie autobiographische Erzählungen oder die Interaktion mit der Natur einfliessen lässt.
Shanans Kunst zielt darauf ab, feste Definitionen der Malerei sowie geschlechtliche, nationale und ethnische Identitäten zu dekonstruieren. Die Künstlerin beschäftigt sich in ihrer Arbeit häufig mit Bildern von Teppichen. Dabei nutzt sie den weiblichen Körper, um die physischen und symbolischen Grenzen des Teppichs und den damit verbundenen gesellschaftlichen Gefügen zu untersuchen. Inspiriert von Walt Whitmans «Leaves of Grass» hat Shanan in den letzten Jahren ihr Verhältnis zu ihrer Umgebung neu reflektiert. Whitmans Erkundung der unvermittelten Beziehung zwischen Mensch und Welt zelebriert die Verbundenheit des Menschen mit der Natur und beschreibt das Gras als Vorbote der ewigen, zyklischen Erneuerung.
Nach dem Gespräch rundet ein Apéro im Garten die Veranstaltung ab.
Fatma Shanan (*1986) wuchs in Julis, einem drusischen Dorf im Norden Israels auf. In ihrer Praxis fokussiert sie auf figurative Malerei, wobei sie hauptsächlich Öl auf Leinwand verwendet. Ihre Werke wurden in Einzelausstellungen, etwa bei Artport Tel Aviv (2025), in der Galerie Dittrich & Schlechtriem in Berlin (2021 und 2023) oder im Tel Aviv Museum of Art (2017), sowie in verschiedenen Gruppenausstellungen gezeigt, unter anderem im Kunsthaus Zürich (2023), im «Contemporary Art Museum of Villa Croce» in Genova (2022) oder im «Museum of Islamic Art» in Jerusalem (2020). Für ihre künstlerischen Leistungen erhielt Shanan mehrere Preise und Stipendien.