Die Friedensaktivistin und Stand-up-Comedian Noam Shuster wuchs im Friedensdorf «Neve Shalom» auf. Sie spricht Hebräisch und Arabisch und gehört einer vormals hoffnungsvollen Generation an. Nach ihrer Tätigkeit für die UNO wechselt Noam zur Satire und inszeniert die One-Woman-Show «Coexistence, My Ass!». Die libanesisch-kanadische Regisseurin Amber Fares begleitet die charismatische und auch bei einem palästinensischen Publikum beliebte Noam mehrere Jahre lang. Selbst nach dem 7.Oktober 2024 ist Shusters politische Botschaft eindeutig: Ohne Gleichberechtigung kann es keinen Frieden geben. Nach der Vorführung von «Coexistence, My Ass!» (OVe 95'| USA, Frankreich 2025 | Dok) spricht Jenny Billeter mit der Regisseurin Amber Fares.
Der Film wird am Sonntag, 29. März um 13.30 Uhr nochmals gezeigt. Omanut verlost für beide Vorstellungen, die im Kino Riffraff stattfinden, 5 x 2 Karten unter omanut@omanut.ch.
Die Friedensaktivistin und Stand-up-Comedian Noam Shuster wuchs im Friedensdorf «Neve Shalom» auf. Sie spricht Hebräisch und Arabisch und gehört einer vormals hoffnungsvollen Generation an. Nach ihrer Tätigkeit für die UNO wechselt Noam zur Satire und inszeniert die One-Woman-Show «Coexistence, My Ass!». Die libanesisch-kanadische Regisseurin Amber Fares begleitet die charismatische und auch bei einem palästinensischen Publikum beliebte Noam mehrere Jahre lang. Selbst nach dem 7.Oktober 2024 ist Shusters politische Botschaft eindeutig: Ohne Gleichberechtigung kann es keinen Frieden geben. Nach der Vorführung von «Coexistence, My Ass!» (OVe 95'| USA, Frankreich 2025 | Dok) spricht Jenny Billeter mit der Regisseurin Amber Fares.
Der Film wird am Sonntag, 29. März um 13.30 Uhr nochmals gezeigt. Omanut verlost für beide Vorstellungen, die im Kino Riffraff stattfinden, 5 x 2 Karten unter omanut@omanut.ch.