Omanut hat 2023 unter dem Titel «Die Wiederentdeckung eines schillernden Intellektuellen» den jüdischen Religionssoziologen Jacob Taubes (1923-1987), Sohn des ICZ-Rabbiners Zwi Taubes, vorgestellt. Nun legt dessen 1953 geborener Sohn Ethan Taubes seine Erinnerungen an den Vater vor, bei dem er nach dem Suizid seiner Mutter Susan einige Zeit in Berlin lebte. Danach kehrte er nach New York zurück, wo er an der Yale School of Drama studierte und einige Jahre am Theater arbeitete. Nach einem Jurastudium war er als Asylberater in der Einwanderungsbehörde sowie als Dozent für Asylrecht tätig. Im Gespräch mit seiner Cousine Madeleine Dreyfus berichtet er von der schwierigen Beziehung zu seinem Vater und über dessen Vermächtnis.
Omanut hat 2023 unter dem Titel «Die Wiederentdeckung eines schillernden Intellektuellen» den jüdischen Religionssoziologen Jacob Taubes (1923-1987), Sohn des ICZ-Rabbiners Zwi Taubes, vorgestellt. Nun legt dessen 1953 geborener Sohn Ethan Taubes seine Erinnerungen an den Vater vor, bei dem er nach dem Suizid seiner Mutter Susan einige Zeit in Berlin lebte. Danach kehrte er nach New York zurück, wo er an der Yale School of Drama studierte und einige Jahre am Theater arbeitete. Nach einem Jurastudium war er als Asylberater in der Einwanderungsbehörde sowie als Dozent für Asylrecht tätig. Im Gespräch mit seiner Cousine Madeleine Dreyfus berichtet er von der schwierigen Beziehung zu seinem Vater und über dessen Vermächtnis.