Der in Berlin lebende israelische Künstler Ariel Efraim Ashbel geht bei seiner künstlerischen Praxis oft von jüdischen Traditionen aus: In seinem erfolgreichen Stück «The Names / שמות» nimmt er die wöchentliche Tora-Lesung als Ausgangspunkt für eine Performance, in der traditionelle jemenitische Sounds, Arnold Schönbergs Oper «Moses und Aron» sowie popkulturelle Versatzstücke zu einem mitreissenden Ganzen arrangiert werden. Zu Ashbels Team gehört auch der Autor und Philosoph Senthuran Varatharajah, mit dem er neben der Zürcher Adaption von «The Names / שמות» im Rahmen des Festivals «Drop Out» (www.gessnerallee.ch) für Omanut einen exklusiven Abend in der «Beijz» gestalten wird. Ein gemeinsames Begrüssen des Schabbats soll die Bedeutung der kollektiven Feier als stetig erneuertes Versprechen auf Verbindlichkeit und Gemeinschaft, auf Offenheit und Inklusion bekräftigen – sinnlich und intellektuell.
Der in Berlin lebende israelische Künstler Ariel Efraim Ashbel geht bei seiner künstlerischen Praxis oft von jüdischen Traditionen aus: In seinem erfolgreichen Stück «The Names / שמות» nimmt er die wöchentliche Tora-Lesung als Ausgangspunkt für eine Performance, in der traditionelle jemenitische Sounds, Arnold Schönbergs Oper «Moses und Aron» sowie popkulturelle Versatzstücke zu einem mitreissenden Ganzen arrangiert werden. Zu Ashbels Team gehört auch der Autor und Philosoph Senthuran Varatharajah, mit dem er neben der Zürcher Adaption von «The Names / שמות» im Rahmen des Festivals «Drop Out» (www.gessnerallee.ch) für Omanut einen exklusiven Abend in der «Beijz» gestalten wird. Ein gemeinsames Begrüssen des Schabbats soll die Bedeutung der kollektiven Feier als stetig erneuertes Versprechen auf Verbindlichkeit und Gemeinschaft, auf Offenheit und Inklusion bekräftigen – sinnlich und intellektuell.