Drei Israelis und ein Schweizer improvisieren gemeinsam und spielen Werke voneinander, denn Dana Boric ist nicht nur Cellistin, sondern auch Komponistin. Neben ihr treten der Schlagzeuger Daniel Treystman, der Tubist Itamar Elis sowie der Saxofonist Jonas Labhart auf. Sie alle sind offen für neue Techniken und Medien, so dass ungewöhnliche Hörerlebnisse und Beziehungen zwischen Klang, Raum und Körper entstehen.
Dana Boric (2003) ist Komponistin, Klangkünstlerin und Improvisatorin. Sie studierte Creative Music Practices an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Ihre Werke wurden in Israel und der Schweiz aufgeführt, sowohl als Solistin als auch in Zusammenarbeit mit Ensembles, darunter die Neue Vocalsolisten Stuttgart, Les Percussions de Strasbourg und das Meitar Ensemble. Ihre Praxis bewegt sich zwischen zeitgenössischer Musik, experimenteller Performance und Klangkunst und beschäftigt sich oft mit Themen wie Erinnerung und Migration.
Itamar Elis ist 2000 in Tel Aviv geboren und hat seinen Bachelor an der (ZHdK) gemacht. Er ist Solo-Tubist im Verbier Festival Orchestra und hat mit dem Israel Philharmonic Orchestra sowie dem Iceland Symphony Orchestra gespielt. Itamar hat ausserdem mit bekannten Dirigenten wie Lahav Shani, Klaus Mäkelä, Barbara Hannigan, Teodor Currentzis, Sir Simon Rattle und vielen anderen zusammengearbeitet. Er lebt derzeit in Zürich.
Jonas Labhart (1980) hat Saxofon, Komposition und Musiktheorie in Boston, Zürich und New York studiert. Seine Arbeit konzentriert sich auf kollaborative Komposition, u.a. mit Künstlern wie Satoko Fujii, Maria Baptist, Kenichi Furuya und dem Pacific Woodwind Quintett.
Daniel Treystman (1996) ist Musiker und Designer. Er hat einen Abschluss in Neuer Musik der Musrara School of Arts sowie einen BA im Fachbereich Interaction Design der ZHdK. Derzeit ist er Mitglied des experimentellen Heavy-Trios Karkait und der Post-Hardcore-Band Emes. Als Schlagzeuger interessiert sich Daniel besonders für die Spannung zwischen freier Form und Texturen, im Gegensatz zu vertrauter Wiederholung und Struktur, und lässt sich von einer Vielzahl von Klängen inspirieren, wie Jazz-Traditionen, freier Improvisation und Heavy Music.
Drei Israelis und ein Schweizer improvisieren gemeinsam und spielen Werke voneinander, denn Dana Boric ist nicht nur Cellistin, sondern auch Komponistin. Neben ihr treten der Schlagzeuger Daniel Treystman, der Tubist Itamar Elis sowie der Saxofonist Jonas Labhart auf. Sie alle sind offen für neue Techniken und Medien, so dass ungewöhnliche Hörerlebnisse und Beziehungen zwischen Klang, Raum und Körper entstehen.
Dana Boric (2003) ist Komponistin, Klangkünstlerin und Improvisatorin. Sie studierte Creative Music Practices an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Ihre Werke wurden in Israel und der Schweiz aufgeführt, sowohl als Solistin als auch in Zusammenarbeit mit Ensembles, darunter die Neue Vocalsolisten Stuttgart, Les Percussions de Strasbourg und das Meitar Ensemble. Ihre Praxis bewegt sich zwischen zeitgenössischer Musik, experimenteller Performance und Klangkunst und beschäftigt sich oft mit Themen wie Erinnerung und Migration.
Itamar Elis ist 2000 in Tel Aviv geboren und hat seinen Bachelor an der (ZHdK) gemacht. Er ist Solo-Tubist im Verbier Festival Orchestra und hat mit dem Israel Philharmonic Orchestra sowie dem Iceland Symphony Orchestra gespielt. Itamar hat ausserdem mit bekannten Dirigenten wie Lahav Shani, Klaus Mäkelä, Barbara Hannigan, Teodor Currentzis, Sir Simon Rattle und vielen anderen zusammengearbeitet. Er lebt derzeit in Zürich.
Jonas Labhart (1980) hat Saxofon, Komposition und Musiktheorie in Boston, Zürich und New York studiert. Seine Arbeit konzentriert sich auf kollaborative Komposition, u.a. mit Künstlern wie Satoko Fujii, Maria Baptist, Kenichi Furuya und dem Pacific Woodwind Quintett.
Daniel Treystman (1996) ist Musiker und Designer. Er hat einen Abschluss in Neuer Musik der Musrara School of Arts sowie einen BA im Fachbereich Interaction Design der ZHdK. Derzeit ist er Mitglied des experimentellen Heavy-Trios Karkait und der Post-Hardcore-Band Emes. Als Schlagzeuger interessiert sich Daniel besonders für die Spannung zwischen freier Form und Texturen, im Gegensatz zu vertrauter Wiederholung und Struktur, und lässt sich von einer Vielzahl von Klängen inspirieren, wie Jazz-Traditionen, freier Improvisation und Heavy Music.