AKTUELL

Auf den Spuren von Max Lichtegg – Hommage zum 30. Todestag
Spaziergang und Konzert mit Alfred Fassbind und Theodor Lichtmann 

Donnerstag, 22. September, 18.00 / 20.00 Uhr
Isidor Pugatsch erzählt die Geschichte, als wäre sie gestern passiert. Hatte ihm doch Max Lichtegg im Spätsommer 1992 Grüsse an seinen in den USA lebenden ehemaligen Opernhaus-Kollegen und Altersgenossen Marko Rothmüller mitgegeben; mit der Bitte, er solle der Gesundheit willen ja nicht aufhören zu singen. Und nun las Pugatsch auf dem Rückflug in der NZZ, dass Max Lichtegg am 22. September unerwartet verstorben war. Beide Sänger kannte Pugatsch durch seinen Vater Mordechai Beer, der lieber Künstler als Schneider geworden wäre.
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Lemberg oder eine andere Kriegsgeschichte – Der jüdische Arzt Ludwik Fleck im Porträt von Andreas Pospischil

Mittwoch, 26. Oktober 2022, 19.00 Uhr
Das Fleckfieber war auch wegen seiner Ausbreitung in Kriegszeiten eine besorgniserregende Krankheit. Ludwik Fleck, ein Arzt und Philosoph aus Lemberg, hat wesentlich zu diesem Phänomen geforscht. Sein Weg als Wissenschaftler und Jude liest sich in der Darstellung von Andreas Pospischil wie ein Krimi; aber auch wie eine andere Geschichte Lembergs. In der Stadt - einst eine blühende k. u. k. Metropole, danach polnisch und nach der Besetzung durch die Nazis schliesslich Teil der Sowjetunion - leistete Fleck wichtige Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Medizin.
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Anziehende Antiheldinnen
Krimis aus Israel von Yonatan Sagiv und Shulamit Lapid

Samstag, 29. Oktober 2022, 18.00 Uhr
«Sicher, meine Schöne, sicher», sind die letzten Worte, welche die aufstrebende Sängerin Gabriela Oded Chefer ins Ohr flötet. Sie ist eine Transfrau, «die Schöne» ein queerer Privatermittler, der nach ihrer Ermordung alles daransetzt, den Schuldigen zu finden. Yonatan Sagivs erster Krimi «Der letzte Schrei» (Kein & Aber 2022) führt in den Süden Tel Avivs, dessen Fassade unpolierter als der Rest dieser glänzenden Stadt ist. Hier herrscht das Recht des Stärkeren, aber auch eine Solidarität zwischen Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben: Prostituierte, Kleinkriminelle, Illegale.
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Jüdische Projektionen Zu Ehren von Margarete Susmans 150. Geburtstag

Freitag, 14. Oktober 2022, 12.15 Uhr
Die Dichterin, Schriftstellerin, Philosophin und Feministin Margarete Susman war auch Literaturkritikerin. Als jüdische Denkerin in einem überwiegend christlichen Umfeld hat sie aus einer ganz besonderen Perspektive auf die Rolle der Juden in der klassischen Literatur geschaut. So auch auf Adalbert Stifters 1848 erschienene Novelle «Abdias», welche das tragische Schicksal Abdias’ beschreibt. Stifters Protagonist trägt in sich den Widerspruch, im Besitz aller Eigenschaften zu sein, die man im Laufe der Geschichte auf die Juden projizierte, und gleichzeitig mit dem Klischee des Juden völlig zu brechen.
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ARCHIV

Über Grenzen Marina Skalova im Dialog mit Jennifer Khakshouri über das Schreiben in mehreren Sprachen

Sonntag, 11. September, 18 Uhr
Auf ihrem Roadtrip Berlin-Moskau sagt die Tochter zum Vater: «Schau, eine schwarze Katze überquert die Grenze». Und er antwortet: «Die fragt keiner nach ihren Papiere.» Nicht nur in Marina Skalovas 2019 erschienenem Stück «Der Sturz der Kometen und der Kosmonauten» spielen (Sprach-)Grenzen eine wichtige Rolle. Die Mehrsprachigkeit der 1988 in Moskau geborenen, in Frankreich und Deutschland aufgewachsenen und heute in Genf lebenden Schriftstellerin und Übersetzerin lotet kontinuierlich die Grenzen und Möglichkeiten des Sagbaren in Bezug auf die grossen Themen Exil, Emigration und Fremdsein aus. Darüber und über das Schreiben als mehrsprachige Autorin jüdischer Herkunft unterhält sich Marina Skalova - die in den letzten Monaten wesentliche Gedanken zur öffentlichen Debatte um den Krieg in der Ukraine beigetragen hat - mit der Kulturjournalistin Jennifer Khakshouri.
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Vielstimmige Unterströme – Vom Aufdecken verborgener Sprachen im hebräischen Text Mit der Übersetzerin Anne Birkenhauer und dem Autor Moshe Sakal

Donnerstag, 8. September, 19 Uhr
Die Vielstimmigkeit der modernen hebräischen Literatur beruht zum einen darauf, dass seine alten Sprachschichten, sei es Tenach, Mischna, Talmud bis heute präsent sind; darüber hinaus brachten die Einwanderer, die aus verschiedenen Ländern nach Palästina/Israel kamen, eigene Einflüsse mit. Diese Vielstimmigkeit auch in der deutschen Übersetzung hörbar zu machen, gehört für Anne Birkenhauer zu den spannendsten Herausforderungen. Sie wird anhand einiger Textstellen einen Einblick in ihre Übersetzerarbeit geben und erzählen, wie sie in den letzten Jahren bei Tomer Gardi und Moshe Sakal einen ganz neuen Aspekt des hebräischen Stils entdeckte.
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«Broken German» – Wenn Fehlerhaftes Kunst wird
Der Autor Tomer Gardi und der Regisseur Noam Brusilovsky im freundschaftlichen Austausch

Mittwoch, 7. September, 19 Uhr
Tomer Gardi verbrachte bereits als Kind mit seinen Eltern eine längere Zeit in Wien, doch aufgewachsen ist er in einem Kibbuz in Israel. Der heute in Berlin lebende Autor hat schon früh sein fehlerhaftes Deutsch selbstbewusst zur Kunstsprache entwickelt. Nach «Broken German» hat er es erneut meisterlich in seinem Roman «Eine runde Sache» verwendet, der letztes Jahr bei Omanut vorgestellt wurde. Im Gespräch, das der Radiojournalist Felix Schneider mit Tomer Gardi und dem Regisseur Noam Brusilovsky zu «Broken German» führen wird, geht es nicht nur um die Sprache, sondern auch um das Übertragen eines Romans in ein Hörspiel. Auf Gardis Roman «Broken German» (Droschl 2016) basiert nämlich das von Noam Brusilovsky kongenial inszenierte SWR2-Hörspiel gleichen Namens aus dem Jahr 2017, das vor der Diskussion um 19 Uhr im Theatersaal zu hören ist. Dazwischen gibt es eine Pause.
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Babel, Bühne und Begegnung Uraufführung eines Stücks von Orly Noa Rabinyan, danach Panel zur Mehrsprachigkeit im Theater

Dienstag, 6. September, 19 Uhr
Was passiert, wenn zwei Ensemblemitglieder des Theaters Neumarkt – ein israelisch-philippinisch-schweizerischer Schauspieler und eine türkisch-deutsche Schauspielerin – zusammen mit einem geflüchteten eritreischen Performer und einer israelischen Regisseurin mit persischem Hintergrund ein Stück entwickeln?  Sicher darf man beim Versuch, eine gemeinsame Bühnensprache zu finden, ein höchst faszinierendes und brisantes Stück über Mehrsprachigkeit erwarten. In welch unterschiedlichen Formen sich Mehrsprachigkeit im Theater ausdrücken kann, darüber unterhält sich nach der Aufführung Omanut-Vorstandsmitglied Julie Paucker mit den Protagonisten Yan Balistoy, Sascha Özlem Soydan, Awet Asheber und Regisseurin Orly Noa Rabinyan.
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Tropicalismo: Wenn Sprachen und Kulturen sich vermischen Oriana Schrages Begegnung mit Clarice Lispector

Montag, 5. September, 20 Uhr
1989 zieht Oriana Schrage mit ihrer Familie nach Recife, wohin es Clarice Lispector (1920-1977) als Kind ebenfalls verschlug. Für Orianas Eltern eine Rückkehr nach Brasilien, für die kleine Clarice ein Neuanfang. Wie wird es für sie gewesen sein, vom ukrainischen Schtetl in ein riesiges tropisches Land wie Brasilien zu ziehen? Brasilien ist das Land, aus dem Oriana Schrages Eltern in den 1960er Jahren über Algerien und Israel nach Deutschland emigrierten, um nach dem Ende der brasilianischen Militärdiktatur wieder dorthin zurückzukehren. Das Land, in das ihre Grosseltern zur gleichen Zeit wie Clarice Lispector aus dem östlichen Europa vor Armut, Pogromen und religiösen Zwängen geflohen waren. Die Begegnung mit dem Werk Clarice Lispectors hat Oriana Schrage zu diesem Abend inspiriert, bei dem sie begleitet vom Musiker Andi Peter vorlesen und singen wird. Sie empfindet ihre und Clarice Lispectors Kunst als Form des brasilianischen «Tropicalismo», der alle Kulturen in sich aufgenommen hat, um etwas Neues zu erschaffen. 
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«Yiddish Displayed»: Vom Nachwirken der Zeichen Vortrag und Gespräch mit dem israelischen Grafikdesigner Noam Benatar

Sonntag, 4. September, 15 Uhr
Der israelische Graphikdesigner Noam Benatar untersucht die visuellen Bezüge zwischen der jiddischen, deutschen und hebräischen Sprache. Sein Fokus liegt auf Sichtbarmachung dieser kulturhistorischen Verbundenheit mit experimentellen typographischen Mitteln. Nach seiner Präsentation wird Philipp Messner, der sich als Kulturwissenschaftler mit jiddischer Typographie beschäftigt, auf das Projekt «Yiddish Dislplayed» reagieren. Schliesslich unterhalten sich die beiden Schrift-Experten auf Englisch über die Revolution der hebräischen Schriftformen im Kontext des Jiddischen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und über die Gegenwart dieses Erbes im heutigen Israel.
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«Was Nina wusste»

Donnerstag, 14. Juli 2022, 20 Uhr
In David Grossmans Roman «Was Nina wusste» (Hanser Verlag, 2020) stehen drei Generationen Frauen im Zentrum. Die Familiengeschichte, die in Israel und Kroatien spielt, ist eine Zeitreise ins 20. Jahrhundert: Es geht um Liebe, Krieg, Shoa, Kommunismus, Gulag, Hoffnung und Verrat.
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Hauskonzert mit dem Tel Aviv Wind Quintett

Sonntag, 10. Juli 2022, 16.00 Uhr
Das israelische Bläserquintett - das aus dem Klarinettisten Danny Erdman, dem Hornisten Itamar Leshem, dem Fagottisten Nadav Cohen, dem Flötisten Roy Amotz und dem Oboisten Nir Gavrieli besteht - wurde 2009 gegründet und hat sich inzwischen ein breites Repertoire von der frühbarocken bis zur zeitgenössi- schen Musik erarbeitet.
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Hotel Budapest am Zürichberg

Sonntag, 26. Juni 2022
Das Zürcher Szondi-Institut, eine herrschaftliche Villa mit Garten, bildet den Schauplatz für ein sommerliches Fest der ungarischen Kultur und Kulinarik.Thomas Sparr hat in seinem 2021 erschienenen Werk «Hotel Budapest, Berlin ...» den Psychiater Leopold Szondi und dessen Sohn, den Literaturwissenschaftler Peter Szondi, porträtiert. Auch andere aus Ungarn emigrierte Kunstschaffende wie der Komponist György Ligeti oder der Autor Imre Kertész werden in dem Buch vorgestellt. Thomas Sparr wird denn auch im Gespräch mit dem Journalisten Yves Kugelmann den Tag eröffnen. Nachdem die Musikologin Heidy Zimmermann den Komponisten György Ligeti, dessen Nachlass sie im Paul Sacher Archiv betreut, eingeführt hat, wird ein Trio Werke von ihm und anderen ungarischen Komponisten spielen. Zum Abschluss wird die ungarische Schriftstellerin Zsófia Ban mit der Kulturwissenschaftlerin und Autorin Ilma Rakusa auf Englisch in Dialog treten.
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Zwei ungleiche Brüder Erstaufführung des Films «Pas de deux» von Elie Aufseesser

Montag, 30. Mai 2022, 18.00 Uhr
Das Debut des Schweizer Filmemachers Elie Aufseesser behandelt einen entscheidenden Abschnitt im Leben zweier ungleicher Brüder. Die Eltern sind chinesischer sowie jüdisch-amerikanischer Herkunft. Der feingliedrige Jon ist leidenschaftlicher Turmspringer. Der Umzug nach New York ins Team der renommierten Columbia University steht an. Sein extrovertierter Bruder Peter formuliert gerne seine Gedanken über die Erweiterung des Bewusstseins. Er reist an grosse Festivals und später in die jordanische Wüste, wo er vermehrt von Selbstzweifeln geplagt wird. Als es dem chinesischen Grossvater mütterlicherseits gesundheitlich immer schlechter geht, entsteht zwischen ihm und Peter eine unerwartet nahe Verbindung.
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2020

„Nehmen Sie Platz!“ mit dem Duo Alto

Sonntag,
6. Dezember
2020
Anat Nazarathy (Querflöte) und Noa Mick (Saxophon) bilden das Duo Alto, das ungewöhnlicherweise zwei Blasinstrumente vereint: Die Flöte und das Saxophon sind sich teilweise ähnlich und haben doch eine andere Klangcharakteristik. Das Spiel der jungen Musikerinnen schafft Raum für die Individualität der beiden Instrumente und lässt zugleich ganz spezielle Momente sonischer Einheit entstehen.
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«In der Sowjetnacht werde ich beten / für das selige sinnlose Wort»

Sonntag,
1. November
2020
Der 1891 in Warschau geborene, 1938 im Gulag ums Leben gekommene russisch-jüdische Dichter Ossip Mandelstam zählt zu den bedeutendsten lyrischen Stimmen des 20. Jahrhunderts. Der Literaturnobelpreisträger Joseph Brodsky bezeichnete ihn als «modernen Orpheus». Als politisch Verfolgter, der sein entlarvendes Epigramm auf den «Seelenverderber» Stalin mit dem Leben bezahlte, verdankt er seinen Weltruhm auch den Memoiren «Das Jahrhundert der Wölfe» seiner Witwe Nadeschda Mandelstam, die seine Gedichte auswendig lernte, um sie vor dem Zugriff von Stalins Häschern zu bewahren. Mitten in den Revolutionswirren schrieb er: «In der Sowjetnacht werde ich beten / für das selige sinnlose Wort». Heute gilt er als Klassiker der russischen Moderne.
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2019

NEHMEN SIE PLATZ!

Montag, 16.10.2019, 19 Uhr
Wohnzimmer-Konzert mit Doret Florentin (Blockflöte) und Jochewed Schwarz (Cembalo)
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„Dürfen wir eintreten, Celia Zwillenberg?“

Sonntag, 30. Juni 2019
Am Sonntag, 30. Juni 2019 wird die Biochemikerin und Kulturvermittlerin Celia Zwillenberg um 15.30 Uhr in der Lounge des Kunstmuseums
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Erdbeeren in Brody und Eskimos in Inukjuaq

SONNTAG, 2. JUNI 2019
Joseph Roth, 1894 im ostgalizischen Brody geboren, bereiste 1924 im Auftrag der Frankfurter Zeitung seine ehemalige Heimat – ein Wendepunkt
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Liebe in Zeiten des Internets

Samstag, 23. März 2019, 19.30 Uhr
Was das Internet mit der Liebe macht, hat niemand präziser analysiert als die israelische Soziologin Eva Illouz. Seit zwei Jahrzehnten
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Führung über Mittag

1911 engagierte die jüdische Pädagogin Eugenie Schwarzwald Oskar Kokoschka als Zeichenlehrer an ihr Wiener Mädchen-gymnasium. Für Musik hatte sie Arnold Schönberg und Egon Wellesz angestellt. Im Wissen um diese Zusammenhänge wundert es wenig, dass in der Zürcher Kokoschka-Retrospektive nicht nur Porträts der beiden Kollegen, sondern auch von Hermann.
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Jüdisch und jung in Deutschland

Donnerstag, 28. Februar 2019, 20.00 Uhr
Neues junges jüdisches Leben ist Teil der diversen Lebenswirklichkeit in Europa. Wie sieht dieses Leben in Deutschland aus? Welche Erzählformen sind neu, anders und
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»Eine Nation durch ihr Design verstehen«

Mittwoch, 20. Februar 2019, 19 Uhr
Henrietta Singer, Art Direktorin aus Frankfurt und Sara Neuman, Drehbuchautorin aus Jerusalem, präsentieren in ihrem Buch „70 Jahre Israel in
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Souveränität hat ihren Preis

Dienstag, 19. Februar 2019, 19 Uhr
Das hebräische Wort für Einwanderung ist „Alija" und bedeutet „Aufsteigen, Hinaufziehen", womit ursprünglich die Wallfahrt zum Jerusalemer Tempelberg bezeichnet wurde.
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„In aller Sprachen Dialekt, willkommen Cafébar Select“

Montag, 11. Februar 2019
Auf den Spuren Else Lasker-Schülers führt ein von Martin Dreyfus, Spezialist für Exilliteratur, geleiteter Spaziergang zu Orten, an welchen sich
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Blumen für Rosa Luxemburg

Dienstag, 15. Januar 2019, 20.00 Uhr
Zum hundertsten Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg soll mit einem Strauss von Stimmen an die Aktivistin, Publizistin, Pädagogin, Botanikerin,
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2018

Einladung zur Verleihung des Omanut-Zwillenberg-Förderpreises 2018 an

9. Dezember 2018, 11.30 Uhr
Wir laden Sie herzlich zur Verleihung des Omanut-Zwillenberg-Förderpreises 2018 an Vera Markus ein. Die 1969 in Melbourne geborene Fotografin hat
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Visualisierte Sprache

Mittwoch, 28. November 2018, 19.30 Uhr
Boaz Kaizman löst in seinen Arbeiten in einer raffinierten Kombination von Bild und Text Inhalte von ihrem Kontext, um neue
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NeuLicht II

Sonntag, 8. November 2018
Maya Zack zeigt ihre Trilogie "Counter light, Black and White Rule, and Mother Economy"; anschliessend Künstlergespräch und orientalisches Buffet von Jaffa
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Plastic Heroes

Donnerstag, 8. November 2018, 20 Uhr
Wenn Lizzi Doron von Ihrem Sohn, dem „puppeteer", spricht, dann leuchten ihre Augen. Wer sich darunter den Dirigenten eines poetischen
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Mord am Zürichberg

Sonntag, 28. Oktober 2018, 17 Uhr
Inzwischen hat der Religionswissenschaftler Alfred Bodenheimer bereits seinen fünften Kriminalroman verfasst. Dieses Mal ist das Opfer eine Verwandte des Ermittlers
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Im Grossraum Tel Aviv wird gefahndet

Samstag, 27. Oktober 2018, 18-22 Uhr
Der israelische Literaturprofessor Dror Mishani, Spezialist für die Geschichte der Kriminalliteratur, hat seinen dritten Krimi „Die schwere Hand" (Zsolnay Verlag,
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Vom Sideman zum Shootingstar

Sonntag, 21. Oktober 2018, 19 Uhr
Bekannt wurde Nitai Hershkovits vor allem durch seine Zusammenarbeit mit dem angesehenen Jazz-Bassisten Avishai Cohen. Irgendwann beschloss er, die Rolle
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„Grunewald im Orient“: Lesung und Gespräch mit Thomas Sparr

Donnerstag
4. Oktober 2018
19 Uhr
Thomas Sparrs grossartigen Porträt des Jerusalemer Stadtteils Rechavia beleuchtet die 1921 auf Geheiss der zionistischen Landesentwicklungsgesellschaft vom Frankfurter Architekten Richard
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Mira Magén: „Zu blaue Augen“

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 19 Uhr
Hannah Jona ist 77 Jahre alt, Witwe, und ihre Augen sind so blau, dass man sie schnell für ein bisschen
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Das jüdische Männerbad Schanzengraben und das Rimini

Donnerstag, 30. August 2018, 17 Uhr
Im ältesten Bad der Stadt scheint die Zeit seit der Eröffnung 1864 stehen geblieben zu sein. Wenige nur kennen dieses
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Jewish-fashion?

Dienstag, 28. August 2018, 18 Uhr
Jüdisch-religiöse Kleidung ist in unterschiedlichen Traditionen verwurzelt und trägt dazu bei, diese zu bewahren. Zugleich ist sie in die modischen
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Die fünf Leben des Leonard Bernstein

Sonntag, 26. August 2018, ab 16.30 Uhr
Im August 2018 wäre Leonard Bernstein 100 Jahre alt geworden. Dass aus dem jüdischen Immigranten-Sohn ein amerikanischer Star werden würde,
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Daheim im Kaffeehaus

Montag, 2. Juli 2018, 18.15 Uhr
Heute sind es vor allem Literaturwissen-schaftler und Exilforscher, denen der Name Hermann Kesten (1900-1996) etwas bedeutet. Umso erfreulicher, dass der
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„Dürfen wir eintreten, Daniela Kuhn?“

Mittwoch, 27. Juni 2018 um 19.30 Uhr
Am Mittwoch, 27. Juni 2018 um 19.30 Uhr erzählt die einstige Studentin der Jerusalemer Bezalel Academy of Art and Design
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Wir waren Flüchtlinge

Sonntag, 17. Juni 2018, 17.00 Uhr
Der Prager Frühling 1968 war ein Versuch, den tristen Realsozialismus zu einem demokratischen System zu reformieren. Die sozialistische Misswirtschaft sollte
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Omanut Doppel II: Jiddische Schöpfungen in neuem Gewande

Sonntag, 10. Juni 2018, 15.30-21.30 Uhr
15.30 Uhr: Niemandssprache: Itzik Manger - ein europäischer Dichter Vortrag mit Bildern von Efrat Gal-Ed Mit der Biografie „Niemandssprache" des
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„Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut“

Donnerstag, 31. Mai 2018, 19.30 Uhr
Jakob van Hoddis, in dessen Gedicht „Weltende" von 1911 die bürgerliche Welt mitsamt ihren Hüten prophetisch durcheinandergewirbelt wird, verlieh gemeinsam
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Georges Perec – Zwischen Surrealismus und Roberto Bolaño

Dienstag, 8. Mai 2018, 20 Uhr
In der Reihe „Literatur Hoch Zwei" loten drei herausragende Vertreter ihres Fachs bedeutende  Autoren und ihr Umfeld künstlerisch aus und
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Starke Soulstimme aus Israel

Donnerstag, 26. April 2018, 20.30 Uhr
In Israel kannte man Ester Rada lange vor allem als Schauspielerin, aber ihre eigentliche Liebe gehört der Musik. Sie wurde
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Ist Ungarn Bestatter oder Vorreiter Europas?

Dienstag, 10. April 2018, 20.00 Uhr
Wie keine andere hat die 1929 in Budapest geborene Denkerin, Jüdin, Marxistin und Emigrantin Ágnes Heller in ihren Schriften und
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„Dürfen wir eintreten, Mario Erdheim?“

Sonntag 7. April 2018, 17.00 Uhr
Der Psychoanalytiker Mario Erdheim diskutiert mit seinem Kollegen Roni Weissberg über Ethnopsychoanalyse und Trauma. Der Ort der Veranstaltung, das Psychoanalytische
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Extinction/I’m still here

Sonntag, 25. März 2018, 18 Uhr
Gletscherschmelze, Regenwaldvernichtung, Erderwärmung; der menschliche Einfluss auf die Naturprozesse ist evident. In den Wissenschaften bürgt sich dafür der Begriff des
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OMANUT DOPPEL 2

Donnerstag, 1. März 2018, 19 Uhr
Wir treffen uns im Atelier der Filmemacherin und Lehrerin Dalit Arnold und sprechen mit ihr über ihre Beziehung zu Israel,
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OMANUT DOPPEL 1

Mittwoch, 28. Februar 2018, 20 Uhr
Filmvorführung in Anwesenheit des Regisseurs Eyal Sagui Bizawe und der Produzentin Osnat Trabelsi Das gemeinsame Schauen des ägyptischen Films der
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Die Künstlerin Cornelia Kaufmann zeigt ihre Bilder in der Keller Galerie

Freitag, 23. Februar 2018, 12.30 Uhr
„Cornelia Kaufmann braucht wenige Mittel, wenige Motive, um eine Wirklichkeit hinzuzaubern, die uns geläufig und doch eigenartig-verwunschen erscheint", meinte der
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Frischer Wind aus Israel

Montag, 5. Februar 2018, 20.30 Uhr
Die Veröffentlichung ihres Debütalbums The Bell Garden (2014) hat grosse Aufmerk-samkeit in Europa, Japan, den USA und Südamerika erregt und
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Omanut Doppel 2

Mittwoch, 17. Januar 2018, 19.30: Einführung, 20 Uhr: Vorstellung
Der im Jahre 1900 in Dessau geborene Komponist Kurt Weill war der Sohn eines Kantors. Nach der Machtergreifung Hitlers floh
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Omanut Doppel 1

Sonntag, 7. Januar 2018, Ausflug nach Basel: 15-21 Uhr
Die Operette „Die Blume von Hawaii" von Alfred Grünewald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes mit Musik von Paul Abraham ist
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2017

„Nehmen Sie Platz!“ mit dem Duo Alto

Sonntag,
6. Dezember
2020
Anat Nazarathy (Querflöte) und Noa Mick (Saxophon) bilden das Duo Alto, das ungewöhnlicherweise zwei Blasinstrumente vereint: Die Flöte und das Saxophon sind sich teilweise ähnlich und haben doch eine andere Klangcharakteristik. Das Spiel der jungen Musikerinnen schafft Raum für die Individualität der beiden Instrumente und lässt zugleich ganz spezielle Momente sonischer Einheit entstehen.
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«In der Sowjetnacht werde ich beten / für das selige sinnlose Wort»

Sonntag,
1. November
2020
Der 1891 in Warschau geborene, 1938 im Gulag ums Leben gekommene russisch-jüdische Dichter Ossip Mandelstam zählt zu den bedeutendsten lyrischen Stimmen des 20. Jahrhunderts. Der Literaturnobelpreisträger Joseph Brodsky bezeichnete ihn als «modernen Orpheus». Als politisch Verfolgter, der sein entlarvendes Epigramm auf den «Seelenverderber» Stalin mit dem Leben bezahlte, verdankt er seinen Weltruhm auch den Memoiren «Das Jahrhundert der Wölfe» seiner Witwe Nadeschda Mandelstam, die seine Gedichte auswendig lernte, um sie vor dem Zugriff von Stalins Häschern zu bewahren. Mitten in den Revolutionswirren schrieb er: «In der Sowjetnacht werde ich beten / für das selige sinnlose Wort». Heute gilt er als Klassiker der russischen Moderne.
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2016

Omanut-Zwillenberg-Förderpreis 2016

18. Dezember 2016, 17 Uhr
Wir laden Sie herzlich zur Verleihung des Omanut-Zwillenberg-Förderpreis 2016 an Michal Lewkowicz ein. Die 1984 in Israel geborene und seit
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„Twilight of a Life“ – berührende Hommage eines Sohnes an seine Mutter

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 18.00 Uhr
Sylvain Biegeleisen hat bereits mit "The Last Card" einen Film über seine Mutter gedreht, der ihnen beiden helfen sollte, das
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„P.S. Jerusalem“ – Danae Elons versuchte Rückkehr nach Jerusalem

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20.15Uhr
Kurz nach dem Tod ihres Vaters zieht Danae Elon mit Ehemann Philippe und den beiden Söhnen Tristan und Andrei aus
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Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters

Samstag, 26. November 2016, 19.00 Uhr
Dmitrij Kapitelman kam 1994 im Alter von acht Jahren als «Kontingentflüchtling» mit seiner Familie nach Deutschland. In seinem klugen und
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Neue Werke der Künstlerin Keren Cytter

Dienstag, 3. November 2016, 19.30 Uhr
Die 1977 in Tel Aviv geborene Keren Cytter hat sich auffallend schnell in der internationalen Kunstszene etabliert. Bekannt wurde die
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Israelische Schattenwelten

Sonntag, 30. Oktober 2016, 14 -18 Uhr
Warum man in Israel keine Kriminalromane mag, darüber und über ihre aktuellen Romane reden Michael Guggenheimer und Karen Roth mit
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Crime Songs

Samstag, 29. Oktober 2016, 20.30 Uhr
Delia Mayer ist nicht nur die Schweizer Tatort-Kommissarin, sondern auch eine vielseitige Vokalistin. Mit dem Bass-Klarinettisten Sha und dem Schlagzeuger
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Drittes Omanut-Thriller-Wochenende

Samstag, 29. Oktober 2016, 18 Uhr
Lesung mit der türkisch-deutschen Autorin Esmahan Aykol  Esmahan Aykol wurde 1970 in Edirne in der Türkei geboren. Während ihres Jurastudiums,
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Yemen Blues

Samstag, 1. Oktober 2016, 20.30 Uhr
„Insaniya" - Menschlichkeit, ist der Titel des neuen Albums von Yemen Blues, welches vom Grammy gekrönten Musiker Bill Laswell produziert
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Alles fliesst – Ein schweizerisch-israelisches Photoprojekt

Sonntag, 25. September 2016, 17 Uhr
Zwei Künstler-Paare - vier Schweizer, zwei Israeli - beginnen ein gemeinsames fotografisches Projekt, welches sich mit dem Fliessenden  - bildlich
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Jenseits der Pässe: 100 Jahre Wolfang Hildesheimer in Wort und Musik

Sonntag, 18. September 2016, 14-18.00 Uhr
Der deutsche Dichter Wolfgang Hildesheimer wurde vor hundert Jahren in Hamburg geboren. Vor 25 Jahren verstarb er in Poschiavo (GR),
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Meerespassagen

Donnerstag, 25. August 2016, 19.30 Uhr
Im vergangenen Jahr erschien Irène Speisers Erzählung „Meerespassagen" (Stroemfeld Verlag). Obschon sie mit ihrer Familie schon lange in Europa lebt,
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Granatapfel -רימון – رمان – انار: Vom Kultwert einer Frucht

Mittwoch, 29. Juni 2016, 19.30 Uhr
Nives Widauers poetische Werke haben viel, aber nicht immer mit dem Medium Video zu tun. Bei „Pomeglobe", einem Kunstprojekt, das
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Dada- und Surrealismus-Pionier Arturo Schwarz erinnert sich

Mittwoch, 22. Juni 2016, 19 Uhr
Arturo Schwarz  wurde 1924 in Alexandria als Sohn von deutsch-italienischen Juden geboren. Nach Folterungen im Internierungslager Abukir wurde er 1949
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Mein Hummus, Dein Hummus

Donnerstag, 2. Juni sowie Samstag / Sonntag, 4. / 5. Juni 2016
Aus den Küchen des Nahen Ostens ist es nicht wegzudenken: Hummus - Kichererbsenmus. Ob als Hauptspeise, Beilage oder Dip, als
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Die Drei Cohens

Dienstag, 24. Mai 2016, 20.30 Uhr
Der  1978 geborene Trompeter Avishai Cohen hat kürzlich seinen Wohnort von New York nach Tel Aviv zurückverlegt. Im Big Apple
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„Dürfen wir eintreten, Rolf Lyssy?“

Dienstag, 10. Mai 2016 um 19 Uhr
Anlässlich des 80. Geburtstags von Rolf Lyssy am 25. Februar dieses Jahres ist der von Georg Kohler und Felix Ghezzi
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Kommt eine Übersetzerin in die Bar

Dienstag, 17. Mai 2016, 19 Uhr
David Grossmans neuer Roman „Kommt ein Pferd in die Bar" ist sprachlich ganz anders als seine bisherigen Bücher. Das merken
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„Dürfen wir eintreten, Renée Levi?“

10. April 2016, 12.30 - ca. 16.00
Am Sonntag, 10. April 2016 um 12.30 Uhr, empfängt uns die Malerin, Objekt- und Installationskünstlerin Renée Levi in ihrem Atelier,
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Von Verrätern und anderen Intellektuellen

Montag, 30. Mai 2016, 20.00 Uhr
Amos Oz hat in seinem letzten Roman „Judas" den Verräter als Kämpfer für die gute Sache beschrieben, der seine Überzeugungen
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Céline Arnauld im Lichtkegel des Projektors

Donnerstag, 31. März 2016, 20.30 Uhr
1895 als Carolina Goldstein im rumänischen Călăraşi geboren, kam Céline Arnauld vor dem ersten Weltkrieg zum Studium nach Paris. Mit
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Musikalisches SheshBesh

Montag, 14. März 2016, 20.30 Uhr
Wer sich gerne an das Omanut-Konzert des Omer Klein Trios erinnert, sollte sich auf den Auftritt Eli Degibris im Zürcher
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„Dürfen wir eintreten, Micha Lewinsky?“

Montag, 1. Februar 2016 um 19.30 Uhr
Am Montag, 1. Februar 2016 um 19.30 Uhr wird der Regisseur und Drehbuchautor Micha Lewinsky in seiner „Hausbar" Bundeshaus, Kalkbreitestrasse
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«Dürfen wir eintreten, Ellen Ringier?»

Montag, 25. Januar 2016, 19 Uhr
Ellen Ringier ist promovierte Juristin. Nach dem Ausstieg aus der Advokatur vor rund 25 Jahren hat sie ihren ganzen Elan dem
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Flucht-Räume

Dienstag, 19. Januar 2016, 20.00 Uhr
Im Rahmen der Reihe «Tachles reden: Tabus und Tendenzen in der jüdischen Welt» Wie kann die Integration einer grossen Anzahl
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Amerikanische Rhapsodien: Gershwin, Bernstein und Copland

Samstag, 16. Januar 2016, 20 Uhr
David Saliamonas ist einer der ausdrucksstärksten Pianisten der jungen Generation. Während die amerikanische Kritik seine "leidenschaftliche, vom Anfang bis zum
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2015

Omanut-Zwillenberg-Förderpreis 2016

18. Dezember 2016, 17 Uhr
Wir laden Sie herzlich zur Verleihung des Omanut-Zwillenberg-Förderpreis 2016 an Michal Lewkowicz ein. Die 1984 in Israel geborene und seit
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„Twilight of a Life“ – berührende Hommage eines Sohnes an seine Mutter

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 18.00 Uhr
Sylvain Biegeleisen hat bereits mit "The Last Card" einen Film über seine Mutter gedreht, der ihnen beiden helfen sollte, das
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„P.S. Jerusalem“ – Danae Elons versuchte Rückkehr nach Jerusalem

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20.15Uhr
Kurz nach dem Tod ihres Vaters zieht Danae Elon mit Ehemann Philippe und den beiden Söhnen Tristan und Andrei aus
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Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters

Samstag, 26. November 2016, 19.00 Uhr
Dmitrij Kapitelman kam 1994 im Alter von acht Jahren als «Kontingentflüchtling» mit seiner Familie nach Deutschland. In seinem klugen und
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Neue Werke der Künstlerin Keren Cytter

Dienstag, 3. November 2016, 19.30 Uhr
Die 1977 in Tel Aviv geborene Keren Cytter hat sich auffallend schnell in der internationalen Kunstszene etabliert. Bekannt wurde die
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Israelische Schattenwelten

Sonntag, 30. Oktober 2016, 14 -18 Uhr
Warum man in Israel keine Kriminalromane mag, darüber und über ihre aktuellen Romane reden Michael Guggenheimer und Karen Roth mit
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Crime Songs

Samstag, 29. Oktober 2016, 20.30 Uhr
Delia Mayer ist nicht nur die Schweizer Tatort-Kommissarin, sondern auch eine vielseitige Vokalistin. Mit dem Bass-Klarinettisten Sha und dem Schlagzeuger
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Drittes Omanut-Thriller-Wochenende

Samstag, 29. Oktober 2016, 18 Uhr
Lesung mit der türkisch-deutschen Autorin Esmahan Aykol  Esmahan Aykol wurde 1970 in Edirne in der Türkei geboren. Während ihres Jurastudiums,
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Yemen Blues

Samstag, 1. Oktober 2016, 20.30 Uhr
„Insaniya" - Menschlichkeit, ist der Titel des neuen Albums von Yemen Blues, welches vom Grammy gekrönten Musiker Bill Laswell produziert
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Alles fliesst – Ein schweizerisch-israelisches Photoprojekt

Sonntag, 25. September 2016, 17 Uhr
Zwei Künstler-Paare - vier Schweizer, zwei Israeli - beginnen ein gemeinsames fotografisches Projekt, welches sich mit dem Fliessenden  - bildlich
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Jenseits der Pässe: 100 Jahre Wolfang Hildesheimer in Wort und Musik

Sonntag, 18. September 2016, 14-18.00 Uhr
Der deutsche Dichter Wolfgang Hildesheimer wurde vor hundert Jahren in Hamburg geboren. Vor 25 Jahren verstarb er in Poschiavo (GR),
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Meerespassagen

Donnerstag, 25. August 2016, 19.30 Uhr
Im vergangenen Jahr erschien Irène Speisers Erzählung „Meerespassagen" (Stroemfeld Verlag). Obschon sie mit ihrer Familie schon lange in Europa lebt,
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Granatapfel -רימון – رمان – انار: Vom Kultwert einer Frucht

Mittwoch, 29. Juni 2016, 19.30 Uhr
Nives Widauers poetische Werke haben viel, aber nicht immer mit dem Medium Video zu tun. Bei „Pomeglobe", einem Kunstprojekt, das
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Dada- und Surrealismus-Pionier Arturo Schwarz erinnert sich

Mittwoch, 22. Juni 2016, 19 Uhr
Arturo Schwarz  wurde 1924 in Alexandria als Sohn von deutsch-italienischen Juden geboren. Nach Folterungen im Internierungslager Abukir wurde er 1949
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Mein Hummus, Dein Hummus

Donnerstag, 2. Juni sowie Samstag / Sonntag, 4. / 5. Juni 2016
Aus den Küchen des Nahen Ostens ist es nicht wegzudenken: Hummus - Kichererbsenmus. Ob als Hauptspeise, Beilage oder Dip, als
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Die Drei Cohens

Dienstag, 24. Mai 2016, 20.30 Uhr
Der  1978 geborene Trompeter Avishai Cohen hat kürzlich seinen Wohnort von New York nach Tel Aviv zurückverlegt. Im Big Apple
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„Dürfen wir eintreten, Rolf Lyssy?“

Dienstag, 10. Mai 2016 um 19 Uhr
Anlässlich des 80. Geburtstags von Rolf Lyssy am 25. Februar dieses Jahres ist der von Georg Kohler und Felix Ghezzi
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Kommt eine Übersetzerin in die Bar

Dienstag, 17. Mai 2016, 19 Uhr
David Grossmans neuer Roman „Kommt ein Pferd in die Bar" ist sprachlich ganz anders als seine bisherigen Bücher. Das merken
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„Dürfen wir eintreten, Renée Levi?“

10. April 2016, 12.30 - ca. 16.00
Am Sonntag, 10. April 2016 um 12.30 Uhr, empfängt uns die Malerin, Objekt- und Installationskünstlerin Renée Levi in ihrem Atelier,
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Von Verrätern und anderen Intellektuellen

Montag, 30. Mai 2016, 20.00 Uhr
Amos Oz hat in seinem letzten Roman „Judas" den Verräter als Kämpfer für die gute Sache beschrieben, der seine Überzeugungen
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Céline Arnauld im Lichtkegel des Projektors

Donnerstag, 31. März 2016, 20.30 Uhr
1895 als Carolina Goldstein im rumänischen Călăraşi geboren, kam Céline Arnauld vor dem ersten Weltkrieg zum Studium nach Paris. Mit
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Musikalisches SheshBesh

Montag, 14. März 2016, 20.30 Uhr
Wer sich gerne an das Omanut-Konzert des Omer Klein Trios erinnert, sollte sich auf den Auftritt Eli Degibris im Zürcher
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„Dürfen wir eintreten, Micha Lewinsky?“

Montag, 1. Februar 2016 um 19.30 Uhr
Am Montag, 1. Februar 2016 um 19.30 Uhr wird der Regisseur und Drehbuchautor Micha Lewinsky in seiner „Hausbar" Bundeshaus, Kalkbreitestrasse
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«Dürfen wir eintreten, Ellen Ringier?»

Montag, 25. Januar 2016, 19 Uhr
Ellen Ringier ist promovierte Juristin. Nach dem Ausstieg aus der Advokatur vor rund 25 Jahren hat sie ihren ganzen Elan dem
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Flucht-Räume

Dienstag, 19. Januar 2016, 20.00 Uhr
Im Rahmen der Reihe «Tachles reden: Tabus und Tendenzen in der jüdischen Welt» Wie kann die Integration einer grossen Anzahl
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Amerikanische Rhapsodien: Gershwin, Bernstein und Copland

Samstag, 16. Januar 2016, 20 Uhr
David Saliamonas ist einer der ausdrucksstärksten Pianisten der jungen Generation. Während die amerikanische Kritik seine "leidenschaftliche, vom Anfang bis zum
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2014

„Wer einen Menschen rettet, rettet die ganze Welt“

Donnerstag, 4. Dezember 2014, 20 Uhr
Im Rahmen der Schau „Besa - ein Ehrenkodex. Albaner retteten Juden im 2. Weltkrieg", die vom 18. November bis 5.
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Kurt Landauer – Der Mann, der den FC Bayern erfand

Dienstag, 18. November 2014 , 19.30 Uhr
Der Jude Kurt Landauer widmete sein ganzes Leben dem FC Bayern. Er prägte vieles, was den Verein gross gemacht hat
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«Dürfen wir hereinkommen, Martin Dreyfus?»

Sonntag, 9. November 2014 um 15.00 Uhr
Zum „Buchmensch des Jahres 2014" wurde er vom Schweizerischen Buchhändler- und Verlegerverband (SBVV) ernannt. Unter seinen fünf Vorgängern war ein
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Alfred Bodenheimer – Mittler zwischen Spannung und rabbinischer Weisheit

Sonntag, 26. Oktober, 2014, 16 Uhr
Als ein Mitglied seiner Gemeinde ermordet wird und die Stadtpolizei Zürich ihn um die Übersetzung einiger hebräischer E-Mails bittet, entdeckt
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Dror Mishani – Ein Meister der Zwischentöne

Sonntag, 26 Oktober 2014, 14.00 Uhr
Dror Mishani ist ein international anerkannter Krimiautor, der oft als Batya Gurs Nachfolger bezeichnet wird. Die Hauptfigur seiner Romane, Avi
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Yali Sobol – Musikalischer Autor mit politischem Tiefgang

Samstag, 25. Oktober 2014 19 Uhr
Tel Aviv, nach dem nächsten Krieg. An der Spitze des jüdischen Staates steht ein starker Mann, der den Sicherheitsbehörden eine
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Judenlümmel

Montag, 22. September 2014 , 19.30 Uhr
Kaufman gehörte in den Neunzigerjahren zu den Begründern der amerikanischen «Spoken Word»-Bewegung, deren Dichter sich quer durch alle Bevölkerungsschichten und
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Europäischer Tag der Jüdischen Kultur

Sonntag, 14. September 2014
Omanut hat eine Ausstellung mit rund 20 jüdisch-schweizerischen Künstlerinnen initiiert, die Silvio Baviera in seiner Zürcher Galerie eingerichtet hat. Zum
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Guanyin und das „Stockholm-Syndrom“

Mittwoch, 3. September 2014, 19.30 Uhr
Naomi Leshem hat in ihrem Beitrag für die Ausstellung «Gastspiel – Schweizer Gegenwartskunst im Museum Rietberg», die der Spezialist für
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„Seit 3 Tagen rasen die Götter“

Donnerstag, 28. August 2014, 19 Uhr
Nachdem sich der Literaturwissenschaftler Philipp Theisohn und der Schauspieler Helmut Vogel in einer ersten Veranstaltung zu Erich Mühsam dessen Gedichten
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„Max Liebermann und die Schweiz“

Sonntag, 24. August 2014, 17 Uhr
Die Wechselausstellung «Max Liebermann und die Schweiz» will weniger die Beziehung des angesehenen deutsch-jüdischen Malers zur Schweiz als vielmehr die
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«Dürfen wir hereinkommen, Eric Bergkraut?»

Dienstag, 8. Juli 2014 um 19.30 Uhr
Ein Gespräch mit Filmemacher Eric Bergkraut über seine Filme, die engagiert und poetisch die Fülle und Abgründe menschlichen Seins beleuchten.
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Trotz allem Mensch sein

Donnerstag, 26. Juni 2014, 19 Uhr
Eine Auswahl aus Erich Mühsams umfangreichen Werk - Tagebücher, Briefe, Essays und Gedichte - soll ein Licht auf den Schriftsteller,
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Der Musiker und Dadaist Erwin Schulhoff revisited

Donnerstag, 12. Juni 2014, 20 Uhr
Aus Anlass seines 120.Geburtstags steht der Prager Komponist Erwin Schulhoff (1894-1942) im Zentrum eines Konzerts mit Streichquartetten von Komponisten aus
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«Dürfen wir hereinkommen, Doris Ryffel-Rawak?»

Dienstag, 20. Mai 2014, 19.30 Uhr
Ein Gespräch mit Doris Ryffel-Rawak, Psychiaterin, Künstlerin und Autorin in der Praxis ihrer Kollegin Miriam Rosenthal, Badenerstrasse 29, 8004 Zürich
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«Projekt Solanas»: eine israelisch-deutsche Tanzperformance

Mittwoch, 14. Mai 2014, 20.00 Uhr
Die israelische Choreographin Saar Magal und der deutsche Theaterregisseur und Moderator Jürgen Kuttner widmen ihre erste Zusammenarbeit dem SCUM Manifesto
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Orient meets Jazz

Samstag, 10. Mai 2014 , 20.00 Uhr
Das Omer Klein Trio zählt zu den spannendsten zeitgenössischen Ensembles Israels. Es repräsentiert jungen Jazz aus dem Mittleren Osten und
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Der Schmerz, das Schweigen und das Schreiben

Montag, 7. April 2014, 19.30 Uhr
Im Mai 1942 versuchen fünf jüdische Frauen aus Berlin in Hohenems über die Grenze in die rettende Schweiz zu gelangen.
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Untold

Sonntag, 6. April 2014 , 18.00 Uhr
Nach dem vielbeachteten Erfolg mit «K.» präsentiert sich die 3art3 Company in ihrem zweiten Stück «Untold» mit poetischen und geheimnisvollen
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«Dürfen wir hereinkommen, Oliver Margulies?»

Mittwoch, 26. März 2014 um 19.30 Uhr
Ein Gespräch am Donnerstag, 26. März 2014 um 19.30 Uhr mit Oliver Margulies, MAS in Musik­physiologie und Bratschist, im Handlabor
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«Eine Nacht, Markowitz»

Dienstag, 11. März, 2014, 19.30 Uhr
Ausgerechnet der unscheinbare Jakob Markowitz soll die wunderschöne Bella zur Frau nehmen, um ihr die Flucht aus dem nationalsozialistischen Europa
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Jazzige Souplesse

Sonntag, 9. März 2014 , 19 Uhr
Mit ihrem Debutalbum „Magenta" (2011) ist das Kaleidoscope String Quartett mit Holz, Stahl und Pferdehaaren in streichquartett-untypische Gebiete vorgestossen. Kantige
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Omanut im Filmpodium mit Avi Mograbis „Dans un jardin je suis entré“

Samstag, 1. März 2014 , 19.30 Uhr
Avi Mograbi ist weit über die Grenzen Israels als politischer Filmemacher bekannt, der sein Land auf innovative und konsequente Weise
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Zweifache Sicht auf Ungarn

Dienstag, 25. Februar 2014, um 19.30 Uhr
György Dalos ist ein profunder Kenner der jüngeren ungarischen Geschichte. Zu den von ihm veröffentlichten und in deutscher Sprache lieferbaren
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Der israelische Künstler Dani Gal im Gespräch mit Giovanni Carmine Finissage

Sonntag, 19. Januar 2014, 15.30 Uhr
Finissage der Ausstellung «Do you suppose he didn't know what he was doing, or knew what he was doing and
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„Gerufen und nicht gerufen“

Donnerstag, 15. Januar 2014 , 20.00 Uhr
Mit der 1955 erschienen Romanchronik «Alles in Allem» beleuchtete Kurt Guggenheim den Zeitraum 1890 bis 1945. Anfang der 70iger Jahre
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Omanut-Zwillenberg-Förderpreis 2014 an Hanna Salzer

11. Januar 2014, 17 Uhr
Wir laden Sie herzlich zur Verleihung des «Omanut-Zwillenberg-Förderpreis» an Hanna Salzer ein. Mit dieser 1981 in Zürich geborenen Filmemacherin zeichnen
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2013

Lumière d’un rêve

Donnerstag, 19.Dezember 2013, 18 Uhr
Der poetische Titel «Lumière d'un rêve» fängt die Kunst Agnès Wylers, die sich zwischen Abstraktion und Figuration, zwischen Wort und
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BEEN GONE FOR SO LONG

Donnerstag, 12. Dezember, 2013, 20 Uhr
Die zweite Auflage von Omri Ziegeles WHERE'S AFRICA verspricht mit ihren jungen Protagonisten eine frisch-freche Wiederauflage des Grosserfolges mit Irène
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Charles-Valentin Alkan (1813-88): Ein Komponist voll Zukunftsvisionen

Sonntag, 8.Dezember 2013, 17 Uhr
Er verkehrte in den Pariser Salons mit George Sand und Victor Hugo, mit Berlioz, Chopin, Liszt und Meyerbeer, war ein
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«Show Real Drama»

Donnerstag, 6. Dezember, 20 Uhr / Sonntag, 9. Dezember 11.00 Uhr
Wie in ihren Videoarbeiten interessiert sich Keren Cytter in "Show Real Drama" für zwischenmenschliche Beziehungen und die Grenze zwischen Realität
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Dürfen wir hereinkommen, Yvette Mottier?

Donnerstag, 31. Oktober 2013 um 19.30 Uhr
Ein Gespräch mit Yvette Mottier, Archäologin und Sammlerin von zeitgenössischem Schmuck über Schmuckmacher, Schmuck und seine Bedeutung in den verschiedenen
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Le feu au lac (Das Losungswort)

Samstag, 27.Oktober 2013, 18.30 Uhr
Jean-Luc Benoziglio wurde 1941 in Monthey (Wallis) geboren als Sohn eines jüdischen Psychiaters aus der Türkei und einer katholischen Italienerin. Er
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Die Tante Jolesch und ihre Zeit

Sonntag, 27. Oktober 2013, 17 Uhr
Wie kam Torberg zu den Anekdoten der Tante Jolesch? Robert Sedlaczek Recherche bringt überraschende Querverbindungen ans Licht. Der Neffe Franzl
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Festival der Tiere

Sonntag, 29.September, 2013, 11 Uhr
Bestimmt wart Ihr schon oft im Zoo und habt Euch die drolligen Affen, die brüllenden Löwen oder das faule Krokodil
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IsraeLIteratur

Samstag, 28. und Sonntag, 29. September 2013
Omanut und das Jüdische Museum Hohenems haben gemeinsam sechs Autoren aus Israel zu einem Festival israelischer Literatur eingeladen. Lizzie Doron,
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Horse Raddish

Dienstag, 17.September 2013, 20 Uhr
Die französische Klezmer Band „Horse Raddish" hat sich das jüdische Sprichwort, wonach man nie einen Kundigen nach dem Weg fragen
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„Tracking the Traffic“

Sonntag, 1.September 2013, 17 Uhr
Die Arbeiten der Konzeptkünstlerin Elianna Renner setzen sich mit Biographie, kultureller Erinnerung und Geschichte auseinander. Bei ihrer letzten grossen Einzelausstellung
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„Tracking the Traffic“

Sonntag, 1.September 2013, 17 Uhr
Die Arbeiten der Konzeptkünstlerin Elianna Renner setzen sich mit Biographie, kultureller Erinnerung und Geschichte auseinander. Bei ihrer letzten grossen Einzelausstellung
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Tracking the Traffic

Sonntag, 1.September 2013, 17 Uhr
Die Arbeiten der Konzeptkünstlerin Elianna Renner setzen sich mit Biographie, kultureller Erinnerung und Geschichte auseinander. Bei ihrer letzten grossen Einzelausstellung
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Ofira Henig & Ensemble: «Geh mir aus der Sonne»

Sonntag, 18. August 2013, 19.00 Uhr
In einer dramaturgisch geschickt aufgebauten Collage aus historischem und biografischem Material beleuchtet Ofira Henig das Thema der künstlerischen Unabhängigkeit von
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Spuren in der Zeit – Eine Ausstellung in der Villa Renata, Basel

Sonntag, 7. Juli 2013, um 16 Uhr
Eine Fotografin und Videokünstlerin, eine Kupferdruckerin und ein Bühnenbildner haben sich für eine gemeinsame Ausstellung an einem besonderen Ort das
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«Dürfen wir hereinkommen, Michael Günzburger?»

Dienstag, 18. Juni 2013, um 19.30 Uhr
Ueber das Mäandrieren der Arbeiten des Künstlers um die Zeichnung. Geführt von der Kulturwissenschaftlerin Gesa Schneider.  Hundert Zeichnungsbücher bilden in
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Jiří Langer und der Eros des Chassidismus

Sonntag, 2. Juni 2013, 17.00 Uhr
Jiří Langer (1894–1943), auch Georg oder Mordechai genannt, Sohn aus assimiliertem bürgerlichem Haus, gehört zu den bemerkenswertesten Gestalten des jüdischen
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Die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 und ihre Folgen

Sonntag, 5. Mai 2013, 17.00 Uhr
Als am 10. Mai 1933 in den wichtigsten Universitätsstädten Deutschlands die Bücher brannten, hatte der "Auszug des Geistes" aus Deutschland
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Aus der Zeit fallen

Dienstag, 16. April 2013, 19.30 Uhr
wegen erkrankung der übersetzerin anne birkenhauer musste die angekündigte veranstaltung vom dienstag, 16. april in der "kassette" leider abgesagt werden!
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«Dürfen wir hereinkommen, Menachem Basman?»

Donnerstag, 11. April 2013, um 19.30 Uhr
Modemacher Menachem Basman stammt aus Tel Aviv, seine Frau Veronika aus dem Kanton Luzern. Beide führen seit 1985 im Stadtkreis
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Landgericht

Donnerstag, 21. März 2013, 19.30 Uhr
In ihrem preisgekrönten Roman «Landgericht» erzählt Ursula Krechel die Geschichte eines Juristen, der aus Nazideutschland auswandern musste, den Krieg in
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« Pour la lecture »

Montag, 11. März 2013, 19.30 Uhr
Lesung und Diskussion auf Französisch und Deutsch Moderation: Ruth Gantert, Vorstandsmitglied OMANUT Cécile Wajsbrot est née à Paris en 1954,
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Liechtenstein, 5. April 1933: Entführung mit tödlichen Folgen

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 19.30 Uhr
Die Brüder Alfred und Fritz Schaie, genannt Rotter, sind schillernde Figuren des Berliner Theaterlebens, deren Erfolge eng mit Namen wie
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«Dürfen wir hereinkommen, Herr Levy?»

Montag, 25. Februar 2013, 19.30 Uhr
Ein Gespräch am 25.2.2013 um 19.30 Uhr mit Henry F. Levy in den Ausstellungsäumen der BINZ39  ̶  Sihlquai 133, 8005
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Israelische Einstellungen

2./3. Februar 2013
Die Auswahl des Omanut-Dokumentarfilmfestivals reflektiert auf vielfältige Weise das tägliche Leben in Israel. Die zweitägige Veranstaltung, die auch Diskussionen und
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2012

Das DNA-Projekt – Marina Belobrovaja

Sonntag, 16. Dezember, 17.00 Uhr
Die Künstlerin Marina Belobrovaja, Omanut-Preisträgerin des Jahres 2009, präsentiert im Gespräch mit Katarina Holländer ihr DNA-Projekt. Mit von der Partie
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David Albahari – Serbien/ Kanada

Donnerstag, 29. November 2012 um 19.30 Uhr
Ein eingeschriebener Brief, den der Postbote eines Morgens abliefert, verändert das Leben von Filip in radikaler Weise: Sein Bruder Robert,
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Verleihung des Omanut-Zwillenberg-Förderpreises 2012

8. November 2012, 18 Uhr
Mit der Zürcher Künstlerin und Vermittlerin Esther Eppstein zeichnet Omanut eine beharrliche Kämpferin für junge zeitgenössische Positionen in der Kunst
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Das Losungswort

Samstag, 27. Oktober, 18.30 Uhr
Das Losungswort (Le feu au lac) erzählt eine bruchstückhafte Lebensgeschichte, die von der Schweiz nach Paris und auf eine Insel
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Der Russe ist einer, der Birken liebt

Sonntag, 28. Oktober, 14.00 Uhr
Mit ihrem vielgelobten Debütroman trifft Olga Grjasnowa den Nerv der Zeit. Sie erzählt vom Schicksal junger Menschen, die - immer
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Hommage Alfred Mombert (1872-1942)

Montag, 10.September, 20 Uhr
Alfred Momberts Leben gleicht äußerlich dem eines angepassten, bildungsbürgerlichen Deutschen des letzten Jahrhunderts: Gymnasium, Militärdienst, Studium der Rechte, Tätigkeit als
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Haben Sie ein Bad genommen? – Wieso, fehlt eins?

Sonntag, 2. September 2012, 14.00 Uhr
Worin unterscheiden sich jüdischer Humor und jüdische Witze von Appenzellerwitzen, von Ostfriesenwitzen oder vom Rheinischen Humor? Was hat es mit
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Arthur Schnitzler: Affairen und Affekte

Dienstag, 28. August, 18.15 Uhr
Drei Werke des Wiener Schriftstellers Arthur Schnitzler (1862-1931) stehen im Zentrum der Ausstellung „Affairen und Affekte": Das Theaterstück „Reigen" (1896/97),
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Uriel Orlow

Sonntag, 1. Juli 2012, 11.30 Uhr
Der Schweizer Künstler Uriel Orlow (*1973), Omanut-Förderpreisträger des Jahres 1997, der 2011 auch die Schweiz an der Biennale in Venedig
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Violinrezital Hadar Rimon

Sonntag, 17.Juni 2012, 17.00 Uhr
Die 1986 in Tel-Aviv geborene Violinistin Hadar Rimon  begann fünfjährig ihr Instrument zu spielen. Nach ihrer Ausbildung bei Lena Mazor
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Diane Arbus – Eine Ausstellung und eine Lesung

Donnerstag, 24. Mai 2012 um 19.00 Uhr
In einer grossen Retrospektive zeigt das Fotomuseum Winterthur eine Auswahl von zweihundert Fotografien, die es ermöglichen, die Ursprünge, den Umfang
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Jehoschua Kenaz

Dienstag, 20. März 2012, 20.00 Uhr
Neben Amos Oz, David Grossman und A.B. Jehoschua gehört Jehoschua Kenaz zu den grossen zeitgenössischen Schriftstellern Israels. Kenaz' Werke wurden
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Georges Perecs Kindheitserinnerungen

Sonntag, 4.März, 19.30 Uhr
Georges Perec (1936–1982), zu Lebzeiten ein mit Preisen ausgezeichneter französischer Autor, ist heute ein Schriftsteller für Eingeweihte, für Sprachverliebte. Lange
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Daniel Häsli

Vernissage: Donnerstag, 1. März, 18 bis 20 Uhr
Auch in seiner vierten Einzelausstellung in der Galerie Alex Schlesinger bleibt sich der Zürcher Skulpteur DANIEL HÄSLI (*1968), Omanutförderpreisträger 1998,
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2011

Vielsaitig – 70 Jahre Omanut!

11. Dezember 2011, ab 13.30 Uhr
Aus Anlass des 70jährigen Bestehens von Omanut findet von mittags bis spät abends ein vielsaitiges musikalisches Programm statt mit u.a.
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Unterbrochenes Gedicht. Jiddische Dichter in Deutschland 1945–1949

Sonntag, 30. Oktober, 19.30 Uhr
Die Anthologie "Unterbrochenes Gedicht" stellt ein vergessenes Kapitel der Holocaustliteratur vor: die jiddische Literatur der jüdischen Displaced Persons im besetzten
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«Amouren und Blessuren»

Sonntag, 18. September 2011, 19.30
Ein Leckerbissen für Liebhaber feinsinnigen Humors und nostalgischer Musik. Musik-Kabarett vom Feinsten! Giulietta Odermatt und Helmut Wiegiehser verschaffen einen Einblick
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„Still anybody home?“ – Autoren und die Angst vor der „Zeit danach“

Sonntag, 4. September um 17.00 Uhr
Die Romanautoren David Grossman,  Chaim Be’er, Assaf Gavron und Leon de Winter haben sich in der letzten Zeit in ihren
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Fremde Dichter in Zürich

Montag, 29. August 2011, 18 Uhr
Unter den Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die durch die Jahrhunderte in Zürich Zuflucht suchten und fanden waren vor allem in den
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OMANUT – KONZERT

Mittwoch, 22. Juni 2011, 19.30 Uhr
Das Animé Trio wurde von den Musikerinnen Noëmi Rueff (Klavier), Angelika Som (Violine) und Katharina Kühne (Cello) im Jahr 2008
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Rosie und der Urgrossvater

Sonntag 19. Juni 2011 um 17. 00 Uhr
Rosies Urgrossvater kennt noch die liebenswert-klugen, traurig-komischen jüdischen Geschichten aus seiner österreichischen Heimat, und er kann sie wunderbar erzählen. Rosie
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Zeitgenössische Literatur aus Israel

Sonntag und Montag, 12. und 13. Juni 2011 (Pfingsten)
Lesewerkstatt mit der in Jerusalem lebenden Übersetzerin Anne Birkenhauer, die für die Verlage Suhrkamp, Hanser, Rowohlt sowie dtv hebräische Romane
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Me’ir Shalev

Sonntag, 8. Mai 2011
17.00Uhr
Der israelische Autor Me’ir Shalev hat einen autobiografischen Familienroman geschrieben: Tonia, in den zwanziger Jahren aus Russland nach Israel eingewandert,
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Chaim Be’er

Mittwoch, 23. März 2011, 19.30 Uhr
Der neue Roman des israelischen Schriftstellers Chaim Be'er, erschienen im Berlin Verlag, wird am Mittwoch, 23. März in Zürich vorgestellt.
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