CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 1

Wie sieht es denn zur Zeit aus, das Leben einer Kontrabassistin, die eigentlich fast immer mit andern zusammen musiziert, in grösseren und kleineren Ensembles, und die in verschiedensten Musikstilen zuhause ist.

Das wollte Gabriela Kaegi gerne wissen von Cléna Stein in Genf.

In Teil II wird Cléna Stein von ihrem Herzensprojekt erzählen: Les Nuits de Bessarabie, ein Ensemble, das sich dem historischen Klezmer verschrieben hat.

Die in Teil I gehörte Musik  war von:

George Gershwin: aus der Oper Porgy and Bess, bearbeitet für Kammerensemble (Le Virtuose Romantique: Florin Moldoveanu, Violine; Cléna Stein, Kontrabass; Dennis Ferry, Trompete; Andrea Bandini, Posaune, Adrian Kreda, Klavier; erschienen beim Label Harmonia Mundi))

Giuseppe Sammartini: aus der Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 (Ensemble 415, Leitung: Chiara Banchini; erschienen beim Label Harmonia Mundi)

trad. / Cléna Stein: Hassidic Nigun (Les Nuites de Bessarabie mit Cléna Stein, Kontrabass; Florin Moldoveanu, Violine; Aart Rozeboom, Klarinette; Dennis Anthony, Trompete; Andrea Bandini, Posaune, Sandor Kutim Cimbalom; Stéphane Chapuis, Akkordeon; )

Die Übersetzungen las Désirée Meiser