zum Todestag von Ágnes Heller

zum Todestag von Ágnes Heller
Die ungarische Philosophin Ágnes Heller hat Omanut zweimal besucht und einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Sie war nicht nur eine wichtige liberale Denkerin, sondern auch eine Geniesserin und eine leidenschaftliche Schwimmerin.
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OMANUT RADIO
In Krisen­tagen gebo­­ren, soll das Omanut Radio die­sen durch Ent­­decker­lust und Fabu­lier­­kunst die Stirne bie­ten und auch in Zei­ten der Nor­ma­­li­tät durch Wissens­­ver­mitt­­lung und ge­ho­be­ne Unter­­hal­­tung glänzen.

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In Wort und Bild wer­­den in un­re­gel­­mässigen Ab­stän­den Bei­­trä­ge von zu­ge­­wand­ten Jour­na­list­­*innen, Kün­stler­­*innen und Kul­tur­­ver­mitt­­ler­­­*innen ge­sen­det.

Omanut ver­grössert da­mit sei­nen Radius und bie­tet ein wei­te­res For­mat an, das sei­ne Ar­beit als Ver­an­stal­ter viel­schich­ti­ger ge­stal­tet.

Alle Sendungen

zum Todestag von Ágnes Heller

zum Todestag von Ágnes Heller
Die ungarische Philosophin Ágnes Heller hat Omanut zweimal besucht und einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Sie war nicht nur eine wichtige liberale Denkerin, sondern auch eine Geniesserin und eine leidenschaftliche Schwimmerin.
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Ella Ronen live aus dem Moods
Mittwoch, 17. Juni 2020, 20:30 Uhr

Ella Ronen live aus dem Moods <br> Mittwoch, 17. Juni 2020, 20:30 Uhr
Die in Tel Aviv geborene Ella Ronen lebt seit einigen Jahren in der Schweiz. Nach den Alben „The Maze“ (2014) mit englischen und „Toska“ (2018) mit hebräischen Liedern stellt sie nun ihr neues Werk „Motherland“ vor, das ihre Erfahrungen als Mutter und im Ausland lebende Israelin reflektiert.
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Nurit Hirschfeld
in concert

Nurit Hirschfeld <br> in concert
Die junge Sängerin und Schauspielerin Nurit Hirschfeld teilte gestern mit einem begeisterten Omanut- Publikum ihre Entdeckung der in der Shoa ermorderten Dichterin Selma Meerbaum-Eisinger und spielte mit ihren Bandmitgliedern Yannitz Steitz und Filip auf der Maur Lieder von ihrer letzten EP „For Selma“. Hier geht es zum Konzert.
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Kochen mit Leidenschaft und Grips

Kochen mit Leidenschaft und Grips
Professorin Elisabeth Bronfen liebt das Denken, das Kochen und die Verbindung von beiden. Die 62jährige lehrt Anglistik in Zürich und New York. Sie forscht in den Bereichen Gender Studies, Ästhetik, Film – und in ihrer Küche: «Besessen. Meine Kochmemoiren» heisst ihr Koch-, Erzähl- und Reflexionsbuch. Die Rezepte: zeitgemässe «Hausmannskost». Die Erklärungen: analytisch zupackend. Die Geschichten: erinnerungsreich. Das Ganze: lustvoll. Gabriela Kaegi und Felix Schneider unterhalten sich mit Elisabeth Bronfen.
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«Werft die Waffen weg! Deutsch­land hat kapi­tu­liert!»
Teil 2

«Werft die Waffen weg! Deutsch­land hat kapi­tu­liert!»<br /> Teil 2
Vor 75 Jahren wurde Deutschland besiegt. Felix Schneider nimmt dies zum Anlass, in den grossartigen und zu Unrecht vergessenen Lebenserinnerungen «Der grauende Morgen» des Schauspielers und Regisseurs Imo Moszkowicz zu lesen. In Teil 2 der Sendefolge soll an Beispielen deutlich werden, was das Besondere an Moszkowicz’ Erinnerungen ist: Die vielen dramatische Szenen, die reich an Widersprüchen sind.
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Wie erzähle ich meinem Kinde vom Holocaust?

Wie erzähle ich meinem Kinde vom Holocaust?
Wie erzähle ich meinem Kinde vom Holocaust? Katharina Hardy, die das Konzentrationslager Bergen-Belsen überlebt hat, antwortet mit klaren Worten: Gar nicht.
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75 Jahre Kriegsende – erinnern und tradieren
Teil 1

75 Jahre Kriegsende – erinnern und tradieren<br /> Teil 1
Am 8. Mai, wurde das offizielle Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa und die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus begangen. Am gleichen Tag erreichte die Rote Armee Theresienstadt. Für unzählige Insassen kam die Rettung zu spät. Auch die beiden Komponisten Viktor Ullmann und Gideon Klein waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr am Leben. Der kanadische Pianist Ben Cruchley widmet ihnen ein Konzert.
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«Werft die Waffen weg! Deutsch­land hat kapi­tu­liert!»
Teil 1

«Werft die Waffen weg! Deutsch­land hat kapi­tu­liert!»<br /> Teil 1
Vor 75 Jahren wurde Deutschland besiegt. Felix Schneider nimmt dies zum Anlass, in den grossartigen und zu Unrecht vergessenen Lebenserinnerungen «Der grauende Morgen» des Schauspielers und Regisseurs Imo Moszkowicz zu lesen. Teil 1 der Sendefolge: Häftling 104998, Moszkowicz Imo, spielt in Auschwitz-Monowitz einen Operettenkapitän und muss auf den Todesmarsch. Befreiung? Sicher! Stunde Null? Sicher nicht!
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GLIK

GLIK
„Glik“, ein jiddisches Lied gespielt von Dan Wiener
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Berliner Gespräche 2

Berliner Gespräche 2
Dieses Mal unterhält sich die in Berlin lebende amerikanisch-israelische Sängerin und Schauspielerin Ruth Rosenfeld mit dem Gründer von Musethica, Avri Levitan.
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Der Geiger Ronny Spiegel: ich bin einfach neugierig! Teil 2

Der Geiger Ronny Spiegel: ich bin einfach neugierig! Teil 2
Ein bisschen sieht er aus wie ein wandernder Musikant, Ronny Spiegel, wenn er sich auf seiner Webseite mit der Geige auf der Schulter präsentiert. Ja, sagt er, und eine Geige ist ein leichtes Gepäck.
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Der Geiger Ronny Spiegel: Corona hat mich zum Millionär gemacht!
Teil 1

Der Geiger Ronny Spiegel: Corona hat mich zum Millionär gemacht!<br /> Teil 1
Ronny Spiegel lacht bei diesem Satz. Denn finanziell ist Corona für jeden freischaffenden Musiker eine Katastrophe. Aber Zeit hat er plötzlich, viel Zeit, eben: er ist Zeitmillionär.
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Die rauschenden
20er Jahre

Die rauschenden <br> 20er Jahre
Die Ausstellung “Schall und Rauch. Die wilden 20er“ hätte heute, am 24. April 2020, im Kunsthaus Zürich eröffnet werden sollen. Kuratorin Cathérine Hug erzählt im Gespräch mit Karen Roth wie es ist, ein mit so viel Vorbereitung verbundenes  Ereignis verschieben zu müssen.
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CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 2

CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 2
Jetzt im zweiten Teil geht es um „bessarabische Nächte“, ein Ensemble, das Cléna Stein gegründet hat, mit dem sie historischen Klezmer spielt und mit dieser Musik zu ihren Wurzeln und zu ihrem Judentum gefunden hat.
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CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 1

CLENA STEIN: DER KONTRABASS IST EIN WEIBLICHES INSTRUMENT TEIL 1
Wie sieht es denn zur Zeit aus, das Leben einer Kontrabassistin, die eigentlich fast immer mit andern zusammen musiziert, in grösseren und kleineren Ensembles, und die in verschiedensten Musikstilen zuhause ist.
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Berliner Gespräche

Berliner Gespräche
Ruth Rosenfeld, die bereits 2019 beim Omanut-Anlass für Rosa Luxemburg aufgetreten ist, berichtet für uns aus Berlin, wo sie lebt und wirkt.
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Heinrich Heine zum zweiten – ein Nachklang

Heinrich Heine zum zweiten - ein Nachklang
Als sich der junge Heine zum ersten Mal mit dem Judentum beschäftigt und seinen Roman "Der Rabbi von Bacherach" zu schreiben beginnt, entsteht gleichzeitig auch eine ganze Reihe von Gedichten, rund etwa 50 Stück.
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Pessach mit
Heinrich Heine

Pessach mit <br> Heinrich Heine
Ob Heinrich Heine die Pessach-Haggadah, die sein Urgrossvater, der Düsseldorfer Hoffaktor Lazarus von Geldern 1723 für seine Familie schreiben liess, wirklich kannte, ist nicht sicher.
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Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache

Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache
Yaara Tal und Andreas Groethuysen kamen vor über 30 Jahren zusammen – und sind sind seither gemein­sam unterwegs – als Klavierduo Tal Groethuysen.
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Dan Wiener: Noahs neue Arche. Oder: Was ist uns wichtig im Leben?

Dan Wiener: Noahs neue Arche. Oder: Was ist uns wichtig im Leben?
Per Arche in eine neue Zeit – was nehmen wir mit? Der Schauspieler, Musiker und Autor Dan Wiener hat Jüdinnen und Juden gefragt, was ihnen so wichtig ist im Leben, dass sie es, im Falle eines Weltunterganges, im Kopf und im Herzen mitnehmen wollten in eine neue Welt.
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Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache

Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache
Yaara Tal und Andreas Groethuysen kamen vor über 30 Jahren zusammen – und sind sind seither gemein­sam unterwegs – als Klavierduo Tal Groethuysen.
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Pessach-Geschichten

Pessach-Geschichten
Dass das „Erzählfest“ Pessach Sujet von unzähligen Kindergeschichten ist, verwundert nicht, doch braucht es einen Buchliebhaber wie Oded Fluss, um die echten Perlen unter ihnen zu finden.
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Marc Minkowski

Marc Minkowski
Anfangs März reiste eine Gruppe neugieriger Opern­lieb­haber­Innen mit Omanut nach Genf und besuchte im Grand Théâtre eine Vor­stellung von Giacomo Meyerbeers 5stündiger Grand Opéra „Les Huguenots“.
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