Omanut. Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz.

 


Samstag, 27. Oktober 2018, 18-22 Uhr

Im Grossraum Tel Aviv wird gefahndet
Lesungen mit den israelischen Autoren Dror Mishani und Assaf Gavron

 

Salon, Weststrasse 20, 8003 Zürich

 

 

Der israelische Literaturprofessor Dror Mishani, Spezialist für die Geschichte der Kriminalliteratur, hat seinen dritten Krimi „Die schwere Hand" (Zsolnay Verlag, 2018) veröffentlicht. Inspektor Avi Avraham, eben zum Leiter des Ermittlungsdezernats von Cholon-Ayalon ernannt, erkennt bei einem Einsatz die Leiche sofort: Lea Jäger. Sie war vor ein paar Jahren vergewaltigt worden, der Täter sitzt im Gefängnis. Jetzt fällt der Verdacht auf einen Mann in Polizeiuniform. Trotz Widerständen aus den eigenen Reihen setzt der bedächtige Avi Avraham genau da an. Um ganz andere Fragen geht es im ersten Krimi des Bestseller Autors Assaf Gavron. In „Achtzehn Hiebe"  (Luchterhand Literaturverlag, 2018) verflicht er die Geschichte Israels mit dem „Besuch einer alten Dame", die von dem Tel Aviver Taxifahrer Eitan Einoch täglich zum Friedhof gefahren wird. Als sie plötzlich verschwindet, beginnt Eitan zu ermitteln.

Dror Mishani, geboren 1975, ist ein international anerkannter Krimiautor und Lektor für Belletristik und internationale Kriminalliteratur beim israelischen Publikumsverlag Keter in Jerusalem. Zudem ist er Dozent an der literarischen Fakultät der Universität von Tel Aviv, wo er mit seiner Familie lebt.

 

Assaf Gavron, geboren 1968, wuchs in Jerusalem auf, studierte in London und Vancouver und lebt heute in Tel Aviv. Er hat mehrere erfolgreiche Romane veröffentlicht und ist Übersetzer, Sänger und Songwriter. Er hat das Computerspiel «Peacemaker» mitentwickelt, das den Nahost-Konflikt simuliert.

 

 

 

Moderation in englischer Sprache: Marcy Goldberg und Michael Guggenheimer

Lesung in deutscher Sprache: Thomas Sarbacher

 

 

Eintritt  (inkl. Nachtessen): 50.-/ 40.- für Omanut-Mitglieder

 

{veranstaltung.Titel}
Krimiautor Dror Mishani