Omanut. Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz.

 


Samstag, 25. Oktober, 19 Uhr

Yali Sobol - Musikalischer Autor mit politischem Tiefgang
Salon-Gespräche - Omanut präsentiert Thriller aus Israel und der Schweiz

 

Salon, Weststrasse 20, 8003 Zürich

 

 

 

Tel Aviv, nach dem nächsten Krieg. An der Spitze des jüdischen Staates steht ein starker Mann, der den Sicherheitsbehörden eine nie dagewesene Machtfülle beschert. Joav und Chagit Kirschkehren in die zerstörte Stadt zurück. Der Pianist Joav ist ein unpolitischer Schöngeist und Opportunist, der große Schwierigkeiten hat, sich in der neuen Zeit zurechtzufinden. Seine Frau Chagit arbeitet als Cutterin bei einem großen Fernsehsender. Als sie von dem Starreporter des Senders einen USB-Stick zugesteckt bekommt, den sie für ihn verstecken soll, finden sich die beiden plötzlich im Zentrum eines politischen Skandals.

 

Yali Sobol hat mit seinen „Die Hände des Pianisten" einen abgründigen Roman über Israel geschrieben. Darin zeichnet der Autor ein Land in ständiger Bedrohung, das zunehmend zur Zensur greift und  seine Protagonisten menschlich und beruflich zu brechen droht. 

 

 

Yali Sobol wurde 1972 in Haifa, Israel, geboren. Mit 21 gründete er die Rockband "Monica Sex", die drei sehr erfolgreiche Alben veröffentlichte und in Israel als Kultband gilt. "Die Hände des Pianisten" ist sein dritter Roman. Er lebt in Tel Aviv und ist auch als politischer Kommentator .

 

 

 

 

Eintritt für Lesung, Konzert und Nachtessen: 50.-/ 40.- für Omanut-Mitglieder

 

 

Reservationen bitte bis 19. Oktober an omanut@omanut.ch oder unter 044 915 28 63. 

Wir danken der Georges und Jenny Bloch-Stiftung und der Botschaft des Staates Israel herzlich für die Unterstützung.