AKTUELL

Tel Aviv is calling! Zoom-Konzert mit dem Pianisten Guy Mintus

Donnerstag,
2. Juli
2020
Der junge israelische Pianist Guy Mintus hat 2016 das Publikum des Jazz Festivals in Montreux und die beiden letzten Jahre die Omanut-Mitglieder in Zürich begeistert. Der vielseitig begabte und charmante Künstler hat inzwischen viele neue Projekte verwirklicht, u.a. die Musik für den Film «Fiddler: A Miracle of Miracles» (2019).
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Über den Tellerrand

Sonntag,
19. Juli
2020
Chitra-Lekha Sarkar ist zwar in der Schweiz aufgewachsen, doch die Vielfalt ihres Geburts-lands Indien fasziniert sie bis heute. Die überraschende Entdeckung des Erbes der Baghdadi Juden, welche die moderne indische Kultur mitgeprägt haben, führte zu immer umfassenderen Recherchen, von denen die Journalistin im Gespräch mit Karen Roth erstmals berichtet.
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SINGEND ERZÄHLEN

Sonntag,
16. August
2020
Ella Ronen, geboren 1986 in Tel Aviv, ist eine Wanderin zwischen den Welten: Zwischen Literatur und Musik, zwischen Israel und der Schweiz. In Zürich hat sie sich niedergelassen und ist daran, ihre musikalische Karriere neu auszurichten. Eben ist ihre Single Bubble im Jazzclub Moods lanciert worden und bald kommt nach ihren Alben «The Maze» (2014) mit englischen und «Toska» (2018) mit hebräischen Liedern das neue Werk Motherland heraus.
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Dürfen wir eintreten, Maria Pomiansky?

Mittwoch,
26. August
2020
Am Mittwoch, 26. August 2020 um 19 Uhr öffnet die Künstlerin Maria Pomiansky ihr Atelier an der Flüelastrasse 30, 8047 Zürich für Omanut. Im Gespräch mit der Künstlerin und Omanut-Preisträgerin Esther Eppstein erzählt sie über ihre Lebensstationen Moskau, Tel Aviv und Zürich und über ihre Entwicklung als Malerin.
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ARCHIV

Ella Ronen live aus dem Moods

Mittwoch
17. Juni
2020
Die in Tel Aviv geborene Ella Ronen lebt seit einigen Jahren in der Schweiz und erregte hierzulande als Sängerin erstmals Aufmerksamkeit, als sie 2013 bei „The Voice of Switzerland“ teilnahm. Inzwischen hat sie das Album The Maze (2014) mit englischen und Toska (2018) mit hebräischen Liedern aufgenommen.
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«innenausseninnen» von Marion Baruch

Donnerstag
18. Juni
2020
In der Kunst der 90-jährigen Marion Baruch bilden sich alle grossen Konflikte des 20. Jahrhunderts ab. Die Retrospektive «innenausseninnen» im Kunstmuseum Luzern zeigt das faszinierende und vielschichtige Werk dieser Künstlerin. Der Titel der Schau ist eine Kreation  Baruchs und fasst ein wesentliches Moment ihrer Arbeit zusammen. Die Wortschöpfung beinhaltet nicht nur eine räumliche Dimension, sie bringt auch Gewissheiten durcheinander und macht sie zugleich deutlich.
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Nurit Hirschfeld singt und liest Texte von Selma Meerbaum

Donnerstag
11. Juni
2020
Mit nicht einmal 30 hat die Schauspielerin Nurit Hirschfeld eine zweite Karriere als Musikerin begonnen. Ihr musikalisches Debüt For Selma bezeichnet sie als Spurensuche einer jungen Frau jüdischer Herkunft aus Zürich. Sie gibt den Frauen ihrer Familie den gemeinsamen Namen Selma und fragt sich, was sie alle verbindet.
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75 Jahre nach Kriegsende – erinnern und tradieren

Sonntag
10. Mai
2020
Die Historisierung des Endes des
2. Weltkrieges schreitet unerbittlich voran. Die Generation der Überlebenden stirbt langsam aus und hinterlässt den Kindern und Enkeln ein ebenso schweres wie wichtiges Erbe. Wie erinnern wir uns? Wie geben wir die Erfahrungen und Erlebnisse weiter, die oft verdrängt und verschwiegen wurden? Dass man auch die Lücken fruchtbar machen kann, davon zeugen unzählige Texte von Nachgeborenen.
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Blätter für jüdische Kunst und Kultur

April 2020
Als 1941 die ersten Omanut-Blätter erschienen, waren Versammlungen zwar erlaubt, doch gerade die Präsentation von jüdischer Kultur ging nicht ohne Einschränkungen vonstatten: Am 11. Februar 1941 erteilte die eidgenössische Fremdenpolizei Bern dem Omanut-Präsidenten Alexander Schaichet die Bewilligung zur Mitwirkung der «Ausländer Max Lichtmann, gen. Lichtegg, Heinz Rosenthal, gen. Rosen, Marko Rothmüller, Leopold Lindtberg und Lutz Harteck an dem von Ihnen am 22. Februar 1941 im Gemeindehaus Lavaterstrasse 33 zu veranstaltenden Einführungsabend. Wir haben davon Kenntnis genommen, dass sich diese Künstler unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben, da die Veranstaltung zu gemeinnützigen Zwecken stattfindet.
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ABGESAGT
Zsófia Bán – Der Sommer unsres Miss­vergnügens

Mittwoch
29. April 2020
19.30 Uhr
Es ist ein grosser Gewinn, dass der Suhrkamp Verlag kurz nach der Veröffentlichung von Zsófia Báns Essayband „Der Sommer unsres Missvergnügens“ bei Matthes & Seitz unter dem Titel „Weiter atmen“ erneut Erzählungen der ungarischen Autorin vorlegt.
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ABGESAGT
Familien­erinnerungen aus Endingen

Dienstag
7. April 2020
19.00 Uhr
Bereits in ihrer Arbeit «Der Kaufmann Caraco» aus dem Jahre 2017 hat sich Françoise Caraco mit ihrer jüdischen Familien­geschichte aus­einander­gesetzt. Die damalige Spuren­suche führte sie an den Rennweg in Zürich und zum Altkleider­händler Caraco, einer  Nebenfigur des bekannten Schweizer Film­klassikers «Hinter den sieben Gleisen».
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ABGESAGT
Aus dem Osten Europas in die Schweiz

Sonntag
5. April 2020
11.30 Uhr
Aus dem Osten Europas in die Schweiz Eric Bergkraut und Johanna Lier stellen ihre 2019 erschienen Romane „Paradies möchte ich nicht“ und „Wie die Milch aus dem Schaf kommt“ vor.
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ABGESAGT
Über den Tellerrand

Sonntag
29. März 2020
13.00 Uhr
Konversion im Spannungsfeld von Religion, Konven­tion und Biographie. Diskus­sion zu David Vogels Dokumentar­film „Shalom Allah“ Sonntag, 29. März 2020, 13.00
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Giacomo Meyerbeers Grand Opéra «Les Huguenots» in der Genfer Oper

Sonntag
1. März 2020
13.00 Uhr
Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit von Giacomo Meyerbeer mit dem Librettisten Eugène Scribe bei der Oper „Robert le Diable“ stand 1832 das nächste gemeinsame Projekt an. Doch es sollten einige Jahre vergehen, bis der in Paris lebende Komponist mit „Les Huguenots“ einen weiteren Triumpf feiern konnte.
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Das ängstliche Genie

Montag
24. Februar 2020
19.00 Uhr
Die Geschichte des erfolgreichen Komponisten Giacomo Meyerbeer ist auch eine Geschichte des jüdischen Grossbürgertums: Geboren wurde er am 5. September 1791. Sein Vater Jacob Herz Beer, Sohn eines sogenannten Schutzjuden, war ein erfolgreicher Kaufmann und Bankier und die Mutter Amalie Beer lud die gehobene Berliner Gesellschaft regelmässig zum „ästhetischen Tee“ in ihren Stadtpalais.
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Staub – Dust – אבק

Donnerstag
6. Februar 2020
20.00 Uhr
Das Golden Delicious Ensemble – das sind Ari Teperberg und Inbal Yomtovian. In ihren Stücken erschaffen sie Charaktere, Geschichten, Kreaturen und Bildwelten auf eine humorvolle und dabei den Zuschauer ganz besonders einnehmende und berührende Weise. «Wir konzipieren unsere Stücke zu Hause, in der Küche oder im Wohnzimmer, und greifen dabei auf keinerlei besondere Requisiten zurück, sondern nutzen vielmehr ganz alltägliche, bei uns auffindbare Küchengeräte und Einrichtungsgegenstände.
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Das „himmlische“ Duo – Lorenzo Da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart

Samstag
25.Januar 2020
18.00 Uhr
Das von der Omanut-Preisträgerin Michal Lewkowicz kuratierte Mizmorim Festival bildet seit einem halben Jahrzehnt ein Leuchtturm in der musikalischen Landschaft der Stadt Basel. Dieses Jahr ist das Programm Lorenzo da Ponte gewidmet, dem lebenshungrigen Meisterlibrettisten von Wolfgang Amadeus Mozart.
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Hilla Toony Navok

Dienstag
14. Januar 2020
19:00 Uhr
Die israelische Künstlerin Hilla Toony Navok verwendet für ihre Arbeiten ordinäre Materialien aus ihrem Umfeld.
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Radikale Vielfalt–­ein Manifest

Mittwoch
18. Dezember 2019
20.00 Uhr
In der ersten Ausgabe der neuen Reihe „ManiFest“ von Omanut und dem Theater Neumarkt trifft der Lyriker, Autor und Politikwissenschaftler Max Czollek auf die Kulturschaffende und Geschäftsführerin der Republik Miriam Walter Kohn. 
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Hiobs Leiden

Dienstag
10. Dezember 2019
19:30 Uhr
Das fruchtbare künstlerische Erbe des israelischen Dramatikers Hanoch Levin
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„Advocate“ – Lea Tsemel kämpft wie eine Löwin für ihre Klienten

Sonntag
8. Dezember 2019
18 Uhr
Filmvorführung und Gespräch im Rahmen des Human Rights Film Festival Zurich
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A Crime called Man: Rephael Levin erinnert sich an seinen VATER

Sonntag
1. Dezember 2019
15 Uhr
Das fruchtbare künstlerische Erbe des israelischen Dramatikers Hanoch Levin
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Der israelische Dichter Yitzhak Laor im Gespräch mit Markus Lemke

Sonntag
24. November 2019
19.00 Uhr
Yitzhak Laor ist einer der politischsten wie subtilsten Dichter der israelischen Gegenwartsliteratur.
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Der andere Gershom Scholem

Donnerstag
21. November 2019
19.00 Uhr
Der grosse Religionswissenschaftler als Literaturtheoretiker, Übersetzer und Dichter
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LANDSCAPE UND MEMORY

9. und 10. November 2019
Ein Kunstfestival in englischer Sprache mit Ilit Azoulay, Ben Gitai, Nir Evron, Anna Konik, Uriel Orlow und Yves Uebelmann
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DREI TIEFE BLICKE IN DIE SEELISCHEN ABGRÜNDE DER ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT

Donnerstag, 24.10.2019, 19 Uhr
Lesung und Gespräch mit dem israelischen Autor Dror Mishani
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DIE ÜBERWINDUNG DER FURCHT DURCH DIE LIEBE

Samstag, 26.10.2019 18–22 Uhr
Lesung und Gespräch mit der deutsch-palästinensischen Autorin Joana Osman und Vortrag des israelischen Grafikers und Aktivisten Ronny Edry
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DUDU TASSA UND SEIN IRAKISCH-JÜDISCHES ERBE

Dienstag, 15.10.2019
Konzert und Gespräch mit Dudu Tassa & the Kuwaities
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NEHMEN SIE PLATZ!

Montag, 16.10.2019, 19 Uhr
Wohnzimmer-Konzert mit Doret Florentin (Blockflöte) und Jochewed Schwarz (Cembalo)
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